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So trickst ihr euch selber aus und nehmt ganz EINFACH ab

Wir wissen es ja eigentlichs schon lange: Abnehmen ist Kopfsache. Und wenn ihr jetzt genervt auf den "Ihr-müsst-es-nur-wollen-Mist" wartet, müssen wir euch leider enttäuschen. In diesem Artikel geht es nicht um schwammiges Motivationsgefasel, sondern um psychologische Fakten, die in Studien nachgewiesen wurden und euch das Abnehmen deutlich leichter machen. Lest also weiter:

1) Stellt euch einen inneren Pausenknopf vor

Wenn ihr gerade zufällig das Bedürfnis bekommen habt, tief in die Chipstüte zu langen, stellt euch vor eurem geistigen Auge einfach einen großen, roten Knopf vor, auf dem in fettgedruckten Buchstaben das Wort "STOP" steht. Und dann wartet ihr erst einmal für zehn Minuten und überdenkt euren Fressreflex. Habt ihr wirklich Hunger oder ist euch einfach nur langweilig? Seid ihr frustiert und habt deshalb Lust zu essen? Wenn ihr tatsächlich etwas hungrig seid, greift statt zu den Chips lieber zu einer Tüte mit frischen Mandeln und esst diese. Sie stillen den kleinen Hunger, sind gesund und schmecken toll.

2) Ersetzt Ungesundes mit Gesundem, das ähnlich aussieht

Ihr habt Lust auf Kartoffelchips? Dann esst stattdessen selbstgemachte Süßkartoffelchips. Ihr würdet gerne einen großen Becher Eiscreme in euch reinlöffeln? Dann macht euch stattdessen eine Nice Cream. Nach einer Weile werden sich eure Geschmacksnerven und euer Gehirn umgewöhnen und bei den gesunden Alternativen die gleichen Glückshormone hervorrufen, wie bei den Junkfood-Varianten.

3) Stellt euch vor, wie ihr euer Essen esst

Falls ihr mal wieder so richtig Schmacht auf Schokotorte haben solltet, stellt euch vor, wie ihr Schokotorte esst. Und damit meinen wir nicht, stellt euch die Torte vor, sondern vielmehr stellt euch vor, wie ihr in einem Pool aus Schokotorte schwimmt und sie massenweise in euch hineinstopft. 

In einer in 2010 durchgeführten Studie wurde nämlich festgestellt, dass Menschen, die sich vorher vorstellen, ca. 30 M&Ms zu essen, deutlich weniger zugriffen, wen es darum ging, die bunten Köstlichkeiten tatsächlich zu essen. Die Kontrollgruppen, die sich gar nichts vorstellten, beziehungsweise eine deutlich geringere Menge vorstellen, aßen am Ende mehr. 

4) Geht zurück in eure Grundschulzeit

Erinnert ihr euch noch an die kleinen, weißen Tüten, in denen ihr früher freudestrahlend eure frisch gekauften Süßigkeiten vom Kiosk nachhause (oder bis zur nächsten Straßenecke) transportiert habt? Wenn ihr Lust auf gelegentliches Naschen habt, solltet ihr euch ein Beispiel an dieser Kindheitserinnerung nehmen. Packt eure Snacks in kleine Tüten um, so kontrolliert ihr eure Portionen und habt dennoch das befriedigende Gefühl, alles aufgegessen zu haben.

5) Esst kontrastreich

In einer der Cornell University wurde herausgefunden, dass die Farbe eures Tellers eine große Rolle auf euer Sättigungsgefühl hat. Besteht ein Kontrast der Farbe des Tellers und eurem Essen, nehmt ihr die aufgetischte Potion deutlich größer wahr, als ohne den Farbkontrast und fühlt euch schneller befriedigt. 

6) Riecht an eurem Essen

In einer im "Flavour" Journal veröffentlichten Studie wurde herausgefunden, dass von Essen, das intensiv riecht, deutlich weniger gegessen wird, als von geruchsneutralem Essen. Vor allem der Geruch von Bananen, Vanille und Pfefferminze sollen den Appetit hemmen.

7) Esst von kleineren Tellern

Nicht nur die Farbe eurer Teller hat Einfluss auf euren Appetit sondern auch die Größe! Je größer der Teller, desto größer werden automatisch eure Portionen. Wenn ihr von einem kleineren Teller esst, habt ihr schneller automatisch das Gefühl, aufgegessen zu haben.

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