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Mit dem RAUCHEN aufhören und trotzdem NICHT ZUNEHMEN: So geht's!

Viele Menschen, die mit dem Rauchen aufgehört haben, kennen das Problem: man nimmt zu. Dieses Wissen kann einige Raucher sogar davon abhalten aufzuhören. Aber die gute Nachricht ist: Die Extra-Pfunde müssen nicht sein!

Zusätzliche Pfunde...

Zusätzliche Pfunde...

...wenn man mit dem Rauchen aufhört, müssen nicht sein. Denn wenn man versteht, was mit dem Körper passiert, wenn man mit dem Rauchen aufhört, kann man versuchen, dagegen zu steuern. Aber was genau passiert denn im Körper, wenn man dem Glimmstengel "Adieu" sagt? 

Es ist so, dass das Nikotin, das wir mit Hilfe der Zigarette in unseren Körper schleusen unseren Grundumsatz erhöht. Das bedeutet, dass man im Ruhezustand mehr Kalorien verbraucht als jemand, der nicht raucht. Darüber hinaus hemmt Nikotin den Appetit. Dementsprechend bekommen wir mehr Appetit und Lust auf Essen, wenn das Nikotin wegfällt, ebenso normalisiert sich unser Stoffwechsel wieder und der Grundumsatz sinkt um etwa 200 Kalorien. Isst man jetzt ganz normal weiter, nimmt man also in der Regel zu. 

Was kann man also tun?

Wie ihr es euch schon denken könnt, müsst ihr die 200 kcal, die ihr nun weniger verbraucht, an anderer Stelle verbrauchen. Das heißt konkret: Mehr Bewegung. 2-3 Mal pro Woche solltet ihr mindestens in eure Sportkleidung schlüpfen und euch austoben. Dabei muss es gar kein Extremsport sein, auch zügiges Walken oder eine Fahrradtour erfüllen schon ihren Zweck. Darüber hinaus kann Sport die mit den Entzugserscheinungen auftretenden Symptome wie Müdigkeit oder Gereiztheit lindern und die ausgeschütteten Endorphine sorgen dafür, dass ihr euch sofort besser fühlt.

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