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Die zwei größten MYTHEN beim ABNEHMEN und warum sie absoluter Quatsch sind

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HeimGourmet

Wir kennen sie alle: Mythen beim Abnehmen. Welche die größten sind und warum sie absolut nicht stimmen, verraten wir euch hier.

nummer 1: "Wer abnehmen will, muss wenig(er) essen."

Dies sollte euch spätestens nach einer kleinen Recherchen im Internet klar werden: Man kann nicht nur abnehmen, indem man wenig isst. Natürlich lässt sich durch Hungern in gewissen Fällen eine Gewichtsabnahme hervorrufen, allerdings ist dies meist nicht gesund bzw. absolut falsch durchgeführt. Anstatt das Richtige zu essen, wird einfach nur weniger gegessen. Und da ist nämlich das Problem: Viele Frauen (und auch Männer) reduzieren ihre Lebensmittelaufnahme und denken, dies wäre der sichere Weg zur Gewichtsabnahme. Nicht nur, dass diese Strategie einen unglücklich macht, sie macht auch unfit und schlapp. Zudem nimmt so nicht jeder zwangsläufig ab! Bei manchen bleibt der Effekt also komplett aus und sie wundern sich, warum - trotz 1800kcal-Diät - kein Pfund vom eigenen Gewicht heruntergeht.

Unser Körper gibt uns Signale: Dass wir Hunger haben zeigt, dass wir nicht satt sind, also nicht genug gegessen haben. Das Hungergefühl kann zwar umkonditioniert werden (man kann sich also an Hunger gewöhnen), die Energienachfrage des Körpers bleibt aber meist gleich und stabil, abhängig von diversen Faktoren wie Körpergröße, Gewicht, Grad der Aktivität/Bewegung, Lebenssituation. Gerade bei einer Umstellung des Essensplans und dem Ersetzen fettiger, zuckerhaltiger Lebensmittel durch kalorienärmere, muss dafür mehr des kalorienärmeren Lebensmittel aufgenommen werden, um den täglichen Bedarf weiterhin zu decken.

nummer 2: 'frauen, die krafttraining machen, bekommen zu viele muskeln und sehen maskulin aus.'

Viele Frauen haben Angst, sich in die Krafttraining-Abteilung des Fitnessstudios zu wagen, da sie Angst haben, dass sie, sobald sie Gewichte heben, nach einiger Zeit aussehen wie Männer und einen zu muskulösen, maskulinen Körper bekommen. Auch das ist ein Mythos.

Man kann nicht "aus Versehen" zum Bodybuilder werden und Muskeln bekommen, wie sie professioneller Gewichtheberinnen haben. Dies ist jahrelange, harte und vorallem gezielte Arbeit, die in Kombination mit einer ganz speziellen Ernährungsumstellung erreicht wird. Meist erfordert es 4, 5 oder mehr Jahre, um solch eine Statur erreichen zu können. Insbesondere auch, da Frauen deutlich weniger Testosteron produzieren als Männer - das Hormon, das eine ausschlaggebende Rolle beim Muskelaufbau spielt.

Noch eine Sache zum Abschluss: Selbst absolut durchtrainierte Fitnessmodels und Bodybuilderinnen sind nicht perfekt. Auch sie werden nicht von Cellulite, Dehnungsstreifen und Bauchrollen verschont. Nehmt euch als Beispiel dieses Bild (und eindrucksvollen Text) der Fitnesstrainerin Anna Victoria, die sich hier in einer Sitzposition zeigt - inklusive absolut sympathischer Bauchrolle! ;-)

Wir sagen: Danke für so viel Ehrlichkeit!

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