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Popeye hatte Recht: Warum Spinat wirklich stark macht

Unsere Mütter haben also tatsächlich nicht gelogen, wenn sie uns davon überzeugen wollten, dass wir unseren Teller Spinat aufessen: Spinat macht uns stark wie Popeye!

 

Popeye hatte Recht: Warum Spinat wirklich stark macht

Die Ergebnisse einer aktuellen Studie an der schwedischen Hochschule für Medizin haben ergeben, dass das Grünzeug hervorragend dazu geeignet ist, unsere Muckis zu stählern, indem es unsere Muskelzellen nährt. In Spinat sind nämlich überdurchschnittlich viele Nitrate enthalten, die die Mitochondrien in unseren Muskeln nähren. Achso, ok, aber was waren nochmal gleich Mitochondrien?

Man kann sie sich als Kraftwerke unserer Zellen vorstellen, die in jeder einzelnen dieser die nötige Energie produzieren. Je besser diese Kraftwerke also genährt werden, desto reibungsloser laufen die unzähligen natürlichen Abläufe in unserem Organismus ab. 

Es konnte beobachtet werden, dass bereits nach 3 Tagen, an denen man 200-300 g Spinat zu sich genommen (und sich gleichzeitig körperlich betätigt) hat, die Effektivität der Mitochondrien spürbar verbessert wird, was den Sauerstoffverbrauch reduziert, das Muskelwachstum verbessert und zu einer allgemein besseren Gesundheit führt. 

 

In einer Sache hat sich Popeye allerdings getäuscht: Der Spinat sollte natürlich nicht aus der Dose stammen, sondern so frisch wie möglich sein und nach Möglichkeit unerhitzt verputzt werden. 

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ZUtaten

  • 1 Baguette
  • Gemüsesticks (aus jeweils einer grünen, einer roten und einer gelben Paprika und Karotten)
  • Tsatsiki
  • Pesto Rosso
  • Kräuterfrischkäse
  • Minze
  • Schnittlauch
  • Basilikum

 

Zubereitung

  1. Das Brot in Scheiben schneiden und jeweils eine Kuhle in die Mitte der Scheiben drücken. 
  2. Die Kuhlen mit Pesto, Frischkäse oder Tsatsiki mithilfe eines Löffels füllen. 
  3. Sticks hochkant in die Kuhlen mit dem Aufstrich stecken. 
  4. Kräuter fein hacken und über die Baguettes streuen. 
  5. Snacken was das Zeug hält. 

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