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Wann ihr welches Öl benutzen solltet und wann besser nicht

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HeimGourmet

Je nach Zubereitung können plfanzliche Öle entweder gesundheitsfördernd oder krankheitsfördernd sein. 

@Getty

 

Wenn wir all die verschiedenen Ölsorten in unserem Supermarkt betrachten, fühlen wir uns sehr schnell ein wenig ratlos. Welches Öl ist denn nun das beste? Die Antwort ist: keins! Bei der Wahl des Öls kommt es vor allem darauf an, wofür wir es benutzen möchten. Da ihr vermutlich nicht zufällig eine ausgefertigte "Öltabelle" parat habt, haben wir euch die Arbeit abgenommen, und euch einen kleinen Überblick darüber verschafft, welches Öl ihr für wofür nutzen solltet.

 

Erdnussöl:

Wird aus Erdnüssen hergestellt, ist klar und hat einen neutralen Geschmack. Es ist vielfach verwendbar: zum Würzen, zum Anbraten und zum Frittieren. Außerdem ist es sehr lange haltbar.

 

Rapsöl:

Dieses Öl wird aus der Rapspflanze extrahiert. Es ist gelb, klar und relativ neutral im Geschmack. Vor allem ist es zum Würzen beispielsweise im Salatdressing oder in Mayonnaise zu verwenden. Es sollte nicht erhitzt werden und hält sich lange.

 

Distelöl:

Wird aus den Samen der Färbesdistel gewonnen und hat einen aromatischen, nussigen Eigengeschmack, der besonders gut in Salaten zur Geltung kommt. Distelöl sollte auf keinen Fall erhitzt und im Kühlschrank aufbewahrt werden.

 

Kokosöl:

Wird aus der Kokosnuss extrahiert und ist bei Zimmertemperatur fest und weiß. Es hat einen leicht fruchtigen Geschmack und eignet sich vor allem zum Anbraten. Aufgrund des hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren solltet ihr allerdings darauf achten, nicht zu viel davon zu verwenden.

 

Maisöl:

Es wird aus Maiskörnern gewonnen, hat eine gelbliche Farbe und ist geschmackneutral. Das Öl eignet sich vor allem dazu, um Soßen oder Dressings den letzten Schliff zu geben. Es kann auch zum Backen verwendet werden, vorausgesetzt, die Backtemperatur ist relativ gering. Es ist sehr lang haltbar.

 

Haselnussöl:

Wird aus Haselnüssen gewonnen, hat eine gelbliche Farbe sowie einen aromatischen Geruch und eignet sich vor allem, um Soßen und Dressings abzurunden. Es sollte auf keinen Fall erhitzt werden und hält sich nicht besonders lange, deshalb ist es sinnvoll, es nur in kleinen Mengen zu kaufen.

 

Walnussöl:

Ist mehr oder weniger grünlich mit einem markanten, nussigen Geschmack. Es eignet sich hervorragend für Salate und das Würzen von kalten Speisen. Es wird sehr schnell ranzig und sollte deshalb im Kühlschrank aufbewahrt werden.

 

Olivenöl:

Wird aus Oliven gewonnen und hat eine grünliche Farbe. Sein Geschmack und Geruch können je nach Sorte und Pressung stark variieren. Für eine sehr hohe Qualität solltet ihr kaltgepresstes Öl kaufen mit der Aufrschrift „extra vergine“. Es kann sowohl bei Kaltspeisen als auch bei warmen Speisen verwendet werden (je mehr das Öl allerdings erhitzt wird, desto mehr verliert es an gesundheitsfördernden Eigenschaften). Es hält sehr lange.

 

Traubenkernöl:

Dieses Öl wird bei der Pressung von Traubenkernen gewonnen. Es ist leicht nussig im Geschmack und kann sowohl zum Braten als auch zum Abrunden von kalten Gerichten verwendet werden.

 

Sesamöl:

Wird aus Sesamsamen extrahiert und schmeckt leicht nach gerösteten Nüssen. Vor allem in der asiatischen Küche verbreitet gibt dieses Öl euren Gerichten einen asiatischen Touch. Sesamöl kann man zum Anbraten benutzen und es hält sich sehr lange.

 

Sojaöl:

Ist gelblich und hat eine dichte Konsistenz. Es kann allerdings nur für kalte Gerichte verwendet werden.

 

Sonnenblumenöl:

Wird aus den Kernen der Sonnenblume gewonnen und ist für seinen charakteristischen Gelbton bekannt. Es ist sehr vielseitig und kann für die verschiedensten Dinge verwendet werden: zum Braten, zum Würzen, zum Backen, zum Mayonnaise machen und und und. Es ist außerdem sehr lange haltbar.

  

Jetzt liegt es an euch, auszusuchen, welches Öl eurem Gaumen am meisten mundet. Versucht, eure Öle ein wenig zu variieren, damit ihr ein Maximum an verschiedenen Nährstoffen zu euch nehmt.

Wenn ihr noch mehr über die Lagerung und die Zusammensetzung von planzlichen Ölen erfahren möchtet, seht euch doch einmal diesen Artikel an. 

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