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Eintopf a la Martin

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Zutaten

  • 2 rote Zwiebel
  • 1 Petersilienwurzel
  • 1 Pastinake
  • 4 Karotten
  • Olivenöl
  • Stück Ingwer
  • 1 Liter Weißwein
  • trocken
  • 200 ml Wasser
  • 2 EL Gemüsebrühe
  • handvoll Petersilie
  • Schuss Granatapfelbalsam
  • 1/2 Packung Tomatenmark
  • 400 Gramm Hähnchen
  • TL Honig
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver

Infos

Portionen 2
Schwierigkeitsgrad Mäßig
Kosten Mäßig
Adapted from fressraupe.blogspot.de

Art der Zubereitung

Schritt 1

Eintopf a la Martin - Schritt 1

Das Gemüse waschen, schälen und in Würfel schneiden. Olivenöl in einen großen Topf geben, das geschnibbelte Gemüse dazu, alles kurz anbraten und anschließend den Ingwer fein darüber raspeln. Nach ungefähr fünf Minuten könnt ihr den Weißwein dazu geben. Ich hab nicht die komplette Flasche in den Topf geschüttet, weil ich mir auch noch ein Glas zum Feierabend gegönnt hab :)

Die Brühe in 200 ml warmem Wasser auflösen und ebenfalls in den Topf geben. Bei geringer Hitze muss das Ganze jetzt circa. 45 Minuten vor sich hinköcheln, sodass sich die Flüssigkeit etwas reduziert. Also am besten ohne Deckel.

Danach gebt ihr einen Schuss Granatapfelbalsam - es tut wahrscheinlich auch jeder andere Fruchtbalsam - dazu. Übrigens: Granatapfelbalsam hab ich letztens erst selbstgemacht. Das ist so einfach! Kann ich euch wirklich nur ans Herz legen. Eignet sich auch super als Geschenk :)

So, weiter geht's am Herd. Die Petersilie hacken und zusammen mit einer halbe Packung Tomatenmark zu dem Eintopf geben. Kräftig umrühren und abschmecken. Wem es zu sauer ist, der kann noch einen Teelöffel Honig dazu geben.

Nun das Hähnchen in kleine Würfel schneiden und zu dem Eintopf geben. Kurz durchziehen lassen, bis das Fleisch gar ist und abschließend mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.

Sehr lecker schmeckt die Suppe auch mit frischen Weibrot. Da ich derzeit aber so gut es geht auf Kohlenhydrate verzichte, hab ich das Brot weggelassen. Geschmeckt hat's trotzdem. Und entspannt bin ich auch :)

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Vor allem mit etwas Kräuterquark und Lachs schmecken sie hervorragend! 

 

Serviervorschlag

Zutaten

  • 450 g gekochte Kartoffeln
  • 400 g Lauch, in Ringe geschnitten
  • 1 Zwiebel, in feine Scheiben geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 2 TL Paprikapulver
  • 20 g Parmesan
  • 1 EL Maisstärke
  • 1 Ei
  • Kürbiskerne nach Belieben 
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

  1. Backofen auf 180° vorheizen.
  2. Kartoffel in eine Schüssel reiben. 
  3. Währenddessen Lauch für 5 Minuten anbraten. Mit Paprikapulver würzen.
  4. Lauch zu den geriebenen Kartoffeln geben. Mit Parmesan, Maisstärke, Ei und Kürbiskernen vermischen. Nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen. 
  5. Kügelchen aus dem Teig formen und platt drücken.
  6. Röstis auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 180° für 15-20 Minuten backen. 
  7. Anschließend nach Belieben anrichten. Mit Lachs und Kräuterfrischkäse (oder Quark) schmecken die Röstis besonders lecker. Wer er crunchy mag, kann einen Teil der gekochten Kartoffeln durch geriebene rohe oder angebratene Kartoffeln ersetzen. 

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