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Abnehmen in der Weihnachtszeit? - Mit diesen Tipps gar kein Problem!

Glühwein und Kartoffelpuffer vom Weihnachtsmarkt, ein deftiges Menü an Heiligabend und dazwischen jede Menge Plätzchen – in der Weihnachtszeit lauern an jeder Ecke Leckereien und gutes Essen.

Glühwein und Kartoffelpuffer...

Glühwein und Kartoffelpuffer...

...vom Weihnachtsmarkt, ein deftiges Menü an Heiligabend und dazwischen jede Menge Plätzchen – in der Weihnachtszeit lauern an jeder Ecke Leckereien und gutes Essen. Kein Wunder also, dass die meisten nach den Feiertagen ein paar Kilos mehr haben. Doch wie wird man die zusätzlichen Pfunde wieder los? Oder noch besser: Wie bekommt man sie gar nicht erst?

Hier lauern die größten gefahren in der adventszeit 

Die ersten Schoko-Weihnachtsmänner, Lebkuchen und Spekulatius stehen schon im Herbst in den Regalen der Einkaufsläden, verführen uns mit Erinnerungen an die letzte Weihnachtszeit zum Kauf und werden zuhause genüsslich genascht, obwohl Weihnachten eigentlich noch in weiter Ferne liegt.

Einige Verbraucher halten sich im Herbst aber sehr tapfer und schaffen es, dieser Art der Verlockung zu widerstehen. Doch spätestens mit dem Beginn der Adventszeit ist damit dann auch bei den wirklich Standhaften schnell Schluss, denn jetzt lauern die Kaloriengefahren so ziemlich an jeder Ecke:

Zuhause häufen sich wundersamerweise nun doch die Süßigkeiten in den Schränken und auch bei Freunden ist man davor nicht mehr gefeit. Und dann sind da noch die lieben Arbeitskollegen, die das Team regelmäßig mit selbstgebackenen Plätzchen versorgen. Außerdem steht im Dezember die betriebliche Weihnachtsfeier auf dem Plan, an der immer gut geschlemmt wird. Wer in einem Verein tätig ist, hat gleich zwei, vielleicht sogar drei solcher alkohol- und speisereichen Feierlichkeiten vor sich.

Wer dann noch von seinen Liebsten einen süßen Adventskalender bekommen hat, nimmt bis Weihnachten zusätzlich jeden Tag mehr Zucker zu sich als sonst.  

Nach der Arbeit und am Wochenende geht es dann natürlich noch auf den Weihnachtsmarkt: Ein Glühwein hier, ein paar Kartoffelpuffer da und zum Nachtisch noch leckeres Schoko-Obst – und schon ist der tägliche Bedarf an Kalorien mehr als gedeckt.

Nicht zu vergessen die drei Weihnachtsfeiertage, an denen großzügige Menüs, jede Menge Plätzchen, sowie viel Sekt, Wein und Bier kredenzt werden. Kurzum: Auf dem Speiseplan in der (Vor-)Weihnachtszeit häufen sich Alkohol, deftiges Essen und Süßigkeiten. Und das macht sich recht schnell auch auf der Waage bemerkbar. Es sei denn, man weiß, wie man diesen Ess-Fallen entkommen kann.

Achtung vor den essfallen

Den vielen Verlockungen in der Weihnachtszeit zu wiederstehen, ist sogar für Festentschlossene sehr schwierig bis unmöglich. Irgendwann wird jeder schwach und gibt sich der kulinarischen Vorfreude auf das Weihnachtsfest hin.

Das ist ganz normal und keineswegs verwerflich. Damit aber kein Frust aufkommt, weil nach Weihnachten die Lieblingsjeans nicht mehr passt, ist es wichtig zu wissen, wie man sich den Ess-Fallen gekonnt stellt und ihnen sogar entkommen kann.

Bloß nicht hungern!

Viele Menschen sind der Überzeugung, Kalorien einsparen zu können, indem sie das Frühstück oder Mittagessen ausfallen lassen, zwischendurch nur eine Banane oder ein belegtes Brot zu essen, um am Abend auf der Weihnachtsfeier oder beim Familienessen mehr essen zu können – und das ganz ohne ein schlechtes Gewissen.

Die Krux an der Sache ist nur, dass diese Rechnung im Grunde nie aufgeht. Denn: Wer hungert, nimmt am Ende des Tages sogar noch mehr Kalorien zu sich, weil der Körper nach einer schnellstmöglichen Energiezufuhr verlangt – Heißhungerattacken sind damit vorprogrammiert.

Und so viele Kalorien auch eingespart wurden: Wenn man eine ordentliche Mahlzeit auslässt und stattdessen wahllos zu Plätzchen greift, verschafft sich keinerlei Vorteil. Wer Hunger hat, isst zudem größere Portionen und wird eher zu kalorienreichen Speisen greifen.

Ein kleiner Salat vor der Weihnachtsfeier und viel Mineralwasser helfen dabei, den Heißhunger in den Griff zu bekommen. So kann man die Plätzchendose getrost links liegen lassen und verspürt nicht den Drang, sich abends als Erster beim Büffet anzustellen.

In Maßen statt in Massen

Nicht zu hungern bedeutet aber nicht, dass man einfach alles wahllos in sich hineinstopfen soll. Im Gegenteil: Wer über die Feiertage nicht zunehmen will, sollte ein Auge darauf haben, was er über den Tag verteilt so isst. Auf Nebensächlichkeiten wie Plätzchen, Spekulatius und Dominosteine ist dabei ganz besonders zu achten – denn alles, was man so nebenbei isst, wird schnell vergessen.

Auch sonst sollte man sich in der Weihnachtszeit nicht gehen lassen und mehr als sonst essen, nur weil es so gut schmeckt. Klar, das fällt sicher nicht leicht und wenn dann noch die liebe Verwandtschaft nachhakt, warum man nach dem zweiten Stück Braten schon aufgibt, ist es umso schwerer, Argumente zu finden.

Dennoch: Um zusätzlichen Kilos keine Chance zu lassen, ist es ratsam, auch während der Feiertage beim Essen nicht über die Stränge zu schlagen und wirklich dann aufzuhören, wenn sich ein Sättigungsgefühl einstellt und nicht erst, wenn sich der Magen mit einem unangenehmen Völlegefühl bemerkbar macht.  

Vorsicht bei Alkohol

Gerade in einer festlichen Runde greift man eher zum Alkohol als sonst: Ein Sekt zur Begrüßung, Wein zum Essen und danach noch einen Verdauungsschnaps oder zwei. Und vor den Feiertagen sind es Glühwein, Feuerzangenbowle und Co., die auch unter der Woche zum Genuss verleiten.

Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, allerdings sollte jedem bewusst sein, dass neben den ganzen Leckereien auf dem Tisch auch der Alkohol einiges an Kalorien enthält.

Zudem hemmt Alkohol die Fettverbrennung, was bei den vielen üppigen Speisen an Weihnachten wenig förderlich für eine gute Figur ist. Wird Alkohol vor dem Essen getrunken, ist der Appetit, der sowieso schon größer ausfällt, zusätzlich angeregt. Daher ist es ratsam, mit dem Alkoholkonsum bis zum Essen zu warten und generell nicht ständig über die Stränge zu schlagen.

Weniger Süßes im Adventskalender

Ein Adventskalender ist eine schöne Möglichkeit, den Liebsten die Vorfreude auf Weihnachten jeden Tag mit einer Kleinigkeit zu versüßen. Darüber freuen sich nicht nur Kinder, auch Erwachsene haben noch ihren Spaß daran.

Damit aus einer tollen Idee aber keine unliebsame Kalorienbombe wird, ist die Wahl des Adventskalenders entscheidend: Längst gibt es nicht mehr nur Modelle, die 24 Süßigkeiten enthalten, wie es früher üblich war. Ein Adventskalender in der heutigen Zeit kann mit den verschiedensten Dingen gefüllt sein. Zur Auswahl stehen zum Beispiel Spielfiguren, Gewürze oder Kosmetikartikel. Mit einem solchen Adventskalender spart man sich viele Kalorien in der Weihnachtszeit.

Wer nicht ganz auf Süßigkeiten verzichten mag, dem kann man mit einem selbstgemachten Adventskalender sicher eine große Freude machen. Man kann selbst entscheiden, was in die 24 Päckchen reinkommt und damit auch festlegen, wie oft etwas zum Naschen dabei ist. Die übrigen Päckchen kann man ganz individuell auf denjenigen abstimmen und mit kleinen Produkten oder anderen schönen Dingen befüllen, die der Beschenkte gern benutzt oder mag.

gesunde alternativen zum weihnachtsessen

Wem es immer noch schwer fällt, sich an Weihnachten beim Naschen am Riemen zu reißen und es genießen möchte, in der großen Familienrunde festlich zu essen, muss aber nicht zwangsläufig befürchten, dass sich das ein oder andere Kilo auf der Waage dazugesellt.

Schließlich gibt es viele tolle Alternativen, die es ermöglichen, dass man trotz Naschereien und viel leckerem Essen durch die Weihnachtszeit kommt, ohne zuzunehmen.

Alternativen beim Weihnachtsessen

Wie wäre es zum Beispiel, mit der ein oder anderen Tradition zu brechen und in diesem Jahr einmal einen völlig anderen Weihnachtsschmaus zu kredenzen? Es muss ja nicht jedes Jahr die Weihnachtsgans, Würstchen mit Kartoffelsalat oder Fondue sein.

Stattdessen kann man Gerichte zubereiten, die deutlich kalorienärmer, aber nicht weniger festlich sind. Das bringt neuen Schwung in das Weihnachtsfest, begeistert sicher die Gäste und tut der Gesundheit gut.

An Weihnachten Lachs aufzutischen, ist zum Beispiel eine tolle Alternative. So ein Fisch schmeckt lecker und ist sehr gesund: die enthaltenen Omega-3-Fettsäuren versorgen den Körper mit Vitamin D, was man besonders im Winter gut gebrauchen kann. Außerdem hält Omega-3 den Fett- und Zuckerstoffwechsel auf Trab.

„Keine Zeit!“ ist in dem Fall keine Ausrede, denn Dank Online-Versand ist es auch in Zeiten überfüllter Läden und Weihnachtsstress kein Problem, ein vollwertiges, aber gesundes Weihnachtsessen auf den Tisch zu bringen. 

Erfahrungen.de räumt mit den typischen Mythen auf, die sich um das Essen aus dem Internet ranken: Die Waren sind keineswegs weniger frisch und stehen denen aus dem Supermarkt auch in Sachen Qualität in nichts nach. Onlineshops bieten zudem oft besondere Spezialitäten an, die im normalen Handel nicht erhältlich sind und die wir uns in dieser Zeit dann einmal gönnen.  

Naschen ohne schlechtes Gewissen

Naschkatzen können aufatmen, denn auch für sie gibt es tolle Alternativen zu den herkömmlichen Lebkuchen, Spekulatius und Plätzchen, die nicht nur weihnachtlich sind, sondern auch noch gesund!

Wer in der Adventszeit und an Weihnachten gesund nascht, hat auf der Waage nichts zu befürchten. Denn ein süßer Geschmack muss ja nicht gleich von Schokolade kommen, Mandarinen und Bratäpfel schmecken ebenfalls süß, sind aber deutlich kalorienärmer und gesünder.

Maronen und Walnüsse sind eine gute Alternative zu knusprigen Plätzchen. Am besten ist es, die Nüsse selbst zu knacken. Die Handarbeit mit dem Nussknacker bewirkt, dass man langsamer isst und im Endeffekt auch weniger.

Plätzchen in der Adventszeit sind ein absolutes Muss? In dem Fall empfiehlt es sich, selber zu backen statt fertige Plätzchen zu kaufen. So lässt sich der Zuckergehalt drosseln oder durch Stevia ersetzen. Außerdem gibt es Rezepte, bei denen gar kein Zucker benötigt wird. Auch beim Teig kann man Kalorien sparen, indem man Vollkornteig verwendet.

kalorien verbrennen rund um weihnachten

Die Weihnachtszeit verbindet man eher mit gemütlichem Beisammensein in einer familiären Runde, fernab von Stress und Hektik, die Beruf und Alltag so mit sich bringen. Damit gehen auch viel gutes Essen und jede Menge Naschereien einher. Das bedeutet aber noch nicht, dass man einer drohenden Gewichtszunahme heillos ausgeliefert ist. Selbst, wenn man die Weihnachtstage wirklich ruhig angeht, kann man ein paar Kalorien zusätzlich verbrennen – und das ganz nebenbei!

Eine gesunde Ernährung verzeiht Ausrutscher

Zugegeben, das Angebot an saisonalen Obst- und Gemüsesorten fällt im Winter deutlich geringer aus als im übrigen Jahr. Trotzdem ist es gut möglich, sich auch in der kalten Jahreszeit ausgewogen und gesund zu ernähren – und bewahrt sich damit vor einer Gewichtszunahme über die Weihnachtsfeiertage.

Im Winter gibt es viele tolle Gemüsesorten, die sich zu leckeren Mahlzeiten zubereiten lassen und den Körper mit vielen Ballaststoffen, Vitaminen und anderen wichtigen Nährstoffen versorgen. Dazu gehören Kohlgemüsesorten wie Grünkohl, Wirsing und Rosenkohl, aber auch Steckrüben. Die Wurzelgemüsesorten Topinambur und Schwarzwurzel haben im Winter ebenfalls Saison.

Zu den typischen Obstsorten des Winters zählen Äpfel, Birnen, Quitten und Mandarinen, außerdem gibt es jetzt Maronen, Nüsse und Feldsalat. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung verzeiht die ein oder andere Nasch-Eskapade, sodass man keine Gewichtszunahme zu befürchten hat.

Viel Wasser trinken

In Zeiten, in denen es viel gutes Essen gibt, fällt es schwer, Nein zu sagen oder früher mit dem Essen aufzuhören. Mit einem einfachen Trick schafft man das aber ganz leicht. Wer vor dem Essen und währenddessen Wasser trinkt, tut nicht nur seinem Flüssigkeitshaushalt etwas Gutes.

Wasser füllt den Magen und dämpft dadurch effektiv den Appetit, zusätzlich hat man weniger Verlangen nach etwas Süßem. Außerdem trinkt man automatisch weniger Alkohol, wenn man immer wieder Wasser zwischendurch zu sich nimmt. Doch nicht nur das: Wasser sorgt auch dafür, dass der Stoffwechsel angeregt wird und damit die weihnachtlichen Kalorien schneller verbraucht werden.

Sich bewegen – ganz nebenbei

Bewegung verbrennt Kalorien – das ist nichts Neues. Interessant wird dieser Fakt aber, wenn es darum geht, in der Weihnachtszeit Kalorien loszuwerden, bevor sie sich an der Hüfte festsetzen. Dafür muss man keinen Marathon bestreiten, es ist ganz einfach, mehr Bewegung in die sonst so gemütlichen Feiertage zu bringen und wie nebenbei Kalorien zu verbrauchen.

Das „weihnachtliche Sportprogramm“ beginnt schon vor Weihnachten – und zwar mit dem Hausputz. Schließlich soll das Haus sauber und ordentlich sein, wenn die Gäste eintrudeln. Das Putzen und Aufräumen verbraucht mehrere hundert Kalorien, ohne dass man sich allzu sehr anstrengen muss.

Was ebenso hilft: An der frischen Luft spazieren zu gehen. Auch, wenn es draußen klirrend kalt ist, sollte man jeden Tag für eine halbe Stunde rausgehen. Das macht den Kopf frei vom Weihnachtsstress, hält fit und verbrennt Kalorien.  Warum dafür nicht die ganze Familie einspannen? Gemeinsam macht ein Spaziergang noch mehr Spaß und die Bewegung tut nach dem üppigen Essen einfach gut.

Ausreichend Schlaf

An den Feiertagen und zwischen den Jahren haben die meisten frei. Diese zusätzliche Zeit wird gerne für einen Plausch mit der Familie genutzt, doch noch etwas anderes sollte nicht zu kurz kommen: Der Schlaf.

Wer an seinen freien Tagen mal so richtig ausschläft, tut seinem Körper in vielerlei Hinsicht einen großen Gefallen. Im Schlaf werden Stresshormone abgebaut, der Körper kommt zur Ruhe und kann sich vom hektischen Geschenkekauf und den stressigen Weihnachtsvorbereitungen erholen. So kann man ganz entspannt in das neue Jahr starten.

Viel schlafen hat aber noch einen Vorteil: der Körper hat Zeit, um das üppige Essen zu verdauen, außerdem wird Fett abgebaut. Wer dagegen zu spät ins Bett geht, riskiert, dass der Körper Hormone ausschüttet, die den Appetit anregen.

Vorsätze für das neue jahr?

In der Zeit rund um Weihnachten ist keiner so richtig vor zusätzlichen Kalorien gefeit. Viele versuchen dann nach den Feiertagen, den angefutterten Zusatzspeck mit einem straffen Sportprogramm so schnell wie möglich wieder runterzubekommen. Sie wechseln von dem weihnachtlichen „Alles ist erlaubt“ im Januar zu einem radikalen „Jetzt wird abgespeckt“.

Das gesunde Mittelmaß finden

Die Devise: Ab dem ersten Tag im neuen Jahr sollen die Pfunde purzeln! Man trainiert stundenlang im Fitnessstudio, probiert eine neue vielversprechende Diät aus und verbietet sich jeglichen Kontakt zu Schokolade, Gummibärchen und Co. Stattdessen gibt es nur noch kohlenhydratfreie Kost und statt der Tage bis Weihnachten werden nun Kalorien gezählt.

Und wie das so ist mit Radikalkuren, man hält sie nicht lange durch. Heißt im Klartext: Im Februar, allerspätestens im März wirft man das Handtuch und setzt sich mit einer großen Pizza auf das heimische Sofa, anstatt im Fitnessstudio auf dem Crosstrainer zu strampeln.

Das bringt nicht nur den gefürchteten Jo-Jo-Effekt, sondern auch jede Menge Frust. Essensverbote und Sportzwang haben auf Dauer also wenig Sinn. Besser ist es da, ein gesundes Mittelmaß zu finden, welches man das ganze Jahr über guten Gewissens einhalten kann. Statt sich also ab Januar sämtlichen Süßkram und andere Leckereien zu verbieten und dann später in Heißhungerattacken zu verfallen, sollte man sie sich lieber gönnen und sie ganz bewusst genießen.

Das macht es leichter, die Menge dauerhaft in einem gesunden Maß zu halten. Außerdem hilft diese Methode dabei, auch die Weihnachtszeit ohne übermäßige Kalorienzufuhr zu überstehen und damit lästige Zusatzkilos zu vermeiden.

Regelmäßig bewegen – auch in der Weihnachtszeit!

Auch beim Sport ist die Regelmäßigkeit gesünder als zwischendurch im Jahr immer wieder Vollgas zu geben und sonst aber gar nichts zu tun. Denn regelmäßiger Sport erhöht den Grundumsatz, weil Muskeln mehr Kalorien verbrauchen. Doch auch diejenigen, die sonst regelmäßig Sport treiben, sollten jetzt nicht völlig darauf verzichten.

Gerade um Weihnachten herum verleiten die kürzeren Tage, nasskaltes Wetter sowie die vielen Termine und Erledigungen vor den Festtagen dazu, eine sportliche Pause einzulegen und lieber im neuen Jahr mit neuer Power wieder einzusteigen.

Wer sich die Wochen und Monate vorher angestrengt und immer fleißig trainiert hat, wird mit dieser Einstellung aber eher sein blaues Wunder erleben: Die mühevoll aufgebauten Muskeln und die trainierte Kondition sind schnell wieder auf einem niedrigen Level.

Natürlich möchte man in der Weihnachtszeit möglichst viele gemeinsame Stunden mit der Familie verbringen und es ist nicht schlimm, die sportlichen Aktivitäten ein wenig hintenanzustellen. Dennoch sollten sie nicht ganz in Vergessenheit geraten.

So schafft man einen guten Kompromiss zwischen Familie, Essen, Sport und Gesundheit. Das schützt nicht nur vor einem schlechten Gewissen, sondern auch gleich auf zwei Wegen vor einer Gewichtszunahme: Wer Sport treibt, verbrennt Kalorien und hat außerdem währenddessen keine Gelegenheit, neue Kalorien aufzunehmen.

 

 

 

 

 

 

Bilder

Abbildung 1: Fotolia.com © Konstantin Yuganov #180532268

Abbildung 2: Fotolia.com © Dar1930 #181915766

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Abbildung 5: Fotolia.com © weyo #178553590

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Abbildung 7: Fotolia.com © Robert Kneschke # 174243469

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Zutaten

Für den Teig

  • 20 g frische Backhefe
  • 1/2 TL Salz
  • 15cl warme Milch
  • 50 g Zucker
  • 2 Eier
  • 70 g weiche Butter
  • 400 g Mehl

Zum Füllen

  • 100g Zentis Himbeerkonfitüre
  • 200g Zentis Marzipanrohmasse

Wie es geht seht ihr im Video. Viel Spaß!

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