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Schilddrüsenunterfunktion? Darauf solltet ihr bei eurer Ernährung achten

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HeimGourmet

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion oder auch Hypothyreose wird der Körper nicht ausreichend mit den Schilddrüsenhormonen Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4) versorgt. Auch der Stoffwechsel läuft langsamer ab als bei gesunden Menschen. Wir zeigen euch, worauf ihr bei eurer Ernährung achten solltet, wenn auch ihr unter einer Schilddrüsenunterfunktion leidet. 

Ernährung ist ein wichtiger Faktor

Ernährung ist ein wichtiger Faktor

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion oder auch Hypothyreose wird der Körper nicht ausreichend mit den Schilddrüsenhormonen Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4) versorgt. Auch der Stoffwechsel läuft langsamer ab als bei gesunden Menschen. Deshalb gibt es bei der Ernährung einige Dinge zu beachten, damit ihr trotz der Unterfunktion fit und gesund durch den Alltag kommt. 

#1: Vor allem Jod ist wichtig

Jod ist für die Schilddrüse wie eine Art Kraftstoff, um die nötigen Hormone zu produzieren, was auch der Grund dafür ist, dass viele Patienten, die Probleme mit der Schilddrüse haben, Nahrungsergänzungsmittel verschrieben bekommen, um den nötigen Jodbedarf zu decken. Wenn ihr aber keine Ergänzungsmittel nehmt oder nehmen wollt, achtet darauf, über die Ernährung ausrecihend Jod aufzunehmen. Spitzenreiter in Sachen Jod-Versorgung sind Seelachs, Scholle, Kabeljau und Meeresfrüchte. Von fischigen Meeresbewohnern einmal abgesehen, findet ihr aber auch Jod in Roggen und Milchprodukten, sowie Feldsalat, Karotten und Brokkoli. 

#2: Versorgung mit Zink, Selen und Vitaminen

Auch wenn unser Körper unter einem Mangel an Zink oder Selen leidet, kann die Schilddrüse nicht genug der notwendigen Hormone produzieren, weshalb wir immer auch eine ausreichende Versorgung achten sollten. Selen findet ihr vor allem in Sesam, Gerste, Fisch, Fleisch und Sonnenblumenkernen. Zink wiederum in Hülsenfrüchten, Vollkorn und Milchprodukten. 

Darüber hinaus solltet ihr wissen, dass einige Vitamine die Symptome, die mit einer Schilddrüsenunterfunktion einhergehen, positiv beeinflussen und abschwächen können (dazu gehören beispielsweise Müdigkeit oder Lichtempfindlichkeit). Vor allem die Vitamine B12, A, E und D sind hier zu nennen. Das wertvolle Vitamin B12 findet ihr in Fleisch und Fisch (vor allem in Leber) und Eiern. Geringere Mengen sind darüber hinaus in Milchprodukten zu finden. Solltet ihr euch vegan oder zumindest weitestgehend pflanzlich ernähren, solltet ihr eventuell in Erwägung ziehen, Vitamin B12-Präparate zu euch zu nehmen. 

Vitamin A ist vor allem in Karotten und grünem Gemüse enthalten, Vitamin E in Mandeln, Avocados und Paprika, Vitamin D in Fisch oder Rinderleber. Einen großen Teil des nötigen Vitamin Ds produziert der Körper jedoch ganz von alleine, indem ihr eure Haut mit Sonnenlicht in Kontakt bringt. Sobald die Wolken also verschwinden, heißt es, raus an die frische Lust und die Sonne genießen (im Sommer natürlich mit Sonnenschutz ;) ).

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