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Dies ist der Nährstoff, der Brustkrebs vorbeugt und in unserer Ernährung fast komplett fehlt

Unsere Gesundheit hängt von vielen Faktoren ab: Einige liegen außerhalb unserer Kontrolle (wie zum Beispiel genetische Prädispositionen), andere dagegen (Ernährung, Lebensstil) können wir aktiv beeinflussen. Bei Brustkrebs, einem Problem, das viele Frauen zu einem bestimmten Zeitpunkt in ihrem Leben betrifft, gibt es einen Nährstoff, der eine besondere Relevanz hat: Jod.

Frauen lagern mehr Jod in der Brust als in der Schilddrüse ab. Ein Mangel führt dazu, dass die Eierstöcke anfangen, mehr Östrogen zu produzieren, was das Krebsrisiko im Fortpflanzungssystem oder in der Brust erhöht.


In Japan, wo die Ernährung bis zu 25-mal mehr Jod als in Mitteleuropa enthält, leiden 66% weniger Frauen an Brustkrebs. Unsere Hauptquelle für Jod war gewöhnlich Salz, eine Zutat, deren Zufuhr wir aufgrund negativer Auswirkungen auf andere Organe auf ein Maximum reduziert haben.

Um Abhilfe zu schaffen, müssen wir auf andere natürliche Jodquellen wie Lachs, Hummer, Thunfisch, Garnelen, Blaubeeren, Kartoffeln, weiße Bohnen und Eier setzen. Vor allem sollten wir verstärkt auf Algen setzen, deren Jodgehalt bei weitem den von allen zuvor genannten Lebensmitteln übersteigt.

Diese Informationen sind nicht als Ersatz für die professionelle Meinung eines Arztes gedacht, an den ihr euch sofort wenden solltet, wenn ihr ein besorgniserregendes Symptom bemerkt.

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