?
Menu Rezeptname, Zutat, Suchbegriff...
Abmelden / Willkommen
Newsletter

Die bunte Welt der Linsen

Diese Hülsenfrucht ist wahrlich vielfältig: Es gibt sie in schwarz, braun oder rot, kommt in den verschiedensten Größen und Konsistenzen und kann zum Kochen und Backen - sowohl für Salziges, als auch für Süßes - verwendet werden. Wenn du wissen möchtest, welche Arten es gibt, wofür du sie verwenden kannst und warum sie auch noch gut für dich sind, dann bist du hier genau richtig! 

GettyImages - margouillatphotos

Alles rund um die Power-Linse

Ursprünglich kommt die Linse aus dem Orient und gilt als eine der ältesten Kulturpflanzen, da sie bereits seit über 8000 Jahren angebaut wird. Während sie früher den Ruf als Arme-Leute-Essen trug, wurde sie mit der Zeit immer beliebter und fand aufgrund ihrer vielseitigen Einsetzbarkeit sogar den Weg in die Gourmet-Küche und zählt heute, neben den Erbsen und Bohnen, zu den wichtigsten Hülsenfrüchten. Sowohl in der geschälten als auch in der reinen Formen wird das Allzweck-Lebensmittel angeboten. Viele der wichtigen Nährstoffe und ein Großteil des Aromas ist in der Schale zu finden, doch der Vorteil der geschälten ist, dass sie aufgrund eines niedrigeren Ballaststoffanteils leichter bekömmlich sind. 
Solange sie an einem kühlen und dunklen Ort aufbewahrt werden, sind die Linsen mindestens ein Jahr haltbar. 
Wie bei den Kartoffeln gibt es die mehlige und festkochenden Variante: Die mehligen sind perfekt für Pürees, Eintöpfe und Aufstriche, während die festen prima für jene sind, die eine Beilage mit Biss möchten. 
Durch viel Eiweiß und Kohlenhydrate, aber wenig Fett, sind die kleinen Hülsenfrüchte  gesund, sättigend und dürfen auf keinem ausgewogenen Speiseplan fehlen. 

Einige der Linsensorten konnten sich in den letzten Jahren wahrlich einen Namen machen und sind nun nicht mehr aus unserer Küche wegzudenken: 


Weitere Artikel hier!



Diesen Artikel kommentieren