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Glutenfreie Ernährung: 5 Tipps, mit denen es euch leichter fällt

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HeimGourmet

Immer mehr Menschen reagieren empfindlich auf Gluten oder leiden sogar an Intoleranz, welche oft mit verschiedenen Symptomen einhergeht, vor allem mit Magen- und Darmbeschwerden. Doch auch wenn man nicht an Glutenunverträglichkeit leidet, kann es ratsam sein, den Verzehr von Gluten etwas herunterzuschrauben. Damit euch das leichter gelingt, haben wir heute 5 Tipps für euch: 

©GettyImages-baibaz

Identifiziert und kategorisiert die Lebensmittel

Der erste Schritt, wenn es darum geht, seinen Glutenverzicht zu verringern oder sogar vollständig darauf zu verzichten, ist es, die Lebensmittel zu identifizieren, die Gluten enthalten und die man dementsprechend ab sofort meiden oder reduzieren sollte. 

Neben Weizen- und Dinkelhaltigen Produkten wie Brot, Kekse, Kuchen oder Nudeln, findet sich Gluten nämlich auch in vielen Speisen, in denen wir es nicht erwarten würden. Da Gluten nämlich ein wunderbarer Zusatzstoff ist, um die Konsistenz von Zubereitungen zu verbessern, finden wir es auch oft in beispielsweise Saucen, Joghurt, in geriebenem oder gewürfeltem Käse (als Trennmittelzusatz), in Gemüsefrikadellen, in Sojaprodukten wie Sojaschnitzel oder aber auch in Fischkonserven als Würzmittel. 

Ihr seht also, für glutenintolerante Menschen beginnt mit der Diagnose eine ständige Analyse der Zutatenlisten und zunächst eine Identifizierung von allen Produkten, die man noch essen kann. 


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