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Schwer verdaulich: Damit tut ihr eurem MAGEN keinen Gefallen

Unser Magen ist ein sehr empfindliches Organ, das sofort reagiert, wenn wir ihn ärgern. Wenn unserem Magen etwas nicht passt, lässt er uns das mit Völlegfühlen, Verstopfung oder Durchfall wissen. Doch manchmal wissen wir gar nicht, womit wir unseren Körper geärgert haben. Deshalb haben wir euch eine Liste von schwer verdaulichen Lebensmitteln zusammen gestellt, die zu Magen-Darm-Beschwerden führen können.

©Thinkstock: Tharakorn

Zu stark gewürztes und scharfes Essen

Viele von uns neigen häufig dazu, Speisen ordentlich zu würzen und zu schärfen. Das schmeckt uns vielleicht besonders gut, unseren Magen belastet es jedoch auf's Äußerste! Scharfes Essen ist super schwer verdaulich und kann sogar Sodbrennen auslösen oder die Schleimhäute im Magen, der Speiseröhre und im Rachen in Mitleidenschaft ziehen. Ein weiteres Problem ist, dass Scharfes die Geschmacksnerven auf unserer Zunge beeinträchtigen kann, wodurch wir dann im Anschluss unser Essen noch stärker würzen, da wir sonst den Eindruch haben, es schmeckt fad.

Zu viele Ballaststoffe

Ballaststoffe sind für unseren Organismus überlebenswichtig und darüber hinaus auch gut für die Verdauung. Sie quellen auf, stillen das Hungergefühl, fördern die Darmtätigkeit und reichern den Stuhlgang an. Zu viel des Guten kann jedoch einen gegenteiligen Effekt auslösen, denn Ballaststoffe sind an sich schwer verdaulich. Essen wir zu große Mengen davon, leiden wir schnell unter Völlegefühlen, Blähungen oder Verstopfung.

Zuckeraustauchstoffe

Zucker wird von allen Menschen, die auf eine gesunde Ernährung achten, verteufelt, denn er schadet unserer Gesundheit. Aus diesem Grund findet man immer mehr Produkte im Supermarkt, die "ohne Zucker" hergestellt werden, dafür aber mit so genannten Zuckeraustauschstoffen wie beispielsweise Sorbit. Diese Stoffe haben unter anderem den Nachteil, dass sie sehr schwer verdaulich sind und stark abführend wirken können.

Gemüse

Auch Gemüse kann schwer verdaulich sein. Zum einen kommt es dabei auf die Art des Gemüses an, zum anderen auf die Zubereitungsweise. Kohl, Lauch, Zwiebeln, Gurken oder Rettich gehören zu den Gemüsesorten, die relativ schwer im Magen liegen. Wenn ihr einen sehr empfindlichen Magen habt, der beim Verzehr dieser Gemüsesorten streikt, dann haltet euch lieber an Karotten, Tomaten, Zucchini oder Fenchel.

Als schonendste Zubereitungsart, auch für die Verdauung, gilt das Dampfgaren.

Fettes Essen

Speisen mit hohem Fettanteil wie Fastfood, Schweinefleisch oder Gänsefett fordern unsere Verdauung bis auf's Äußerste. Unser Körper braucht sehr lange, um fettige Speisen zu verdauen, dadurch bleiben sie länger im Darm. Die Folge können Völlegefühl, Übelkeit oder Durchfall sein.

Alkohol

Alkohol hat die Eigenschaft, die Verdauung zu verzögern, die Speisen verbleiben länger im Körper als eigentlich nötig, denn unser Verdauungsapparat liegt lahm. Dies kann zu Gärungsprozessen führen und ist umso unangenehmer, wenn die Verdauung dann abgeschlossen ist. Die Folge ist meistens Durchfall und Unwohlsein.

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Herzhafte Kartoffel-Lauch-Rösti

Und hier zum Rezept

Die Tage werden wieder kürzer, die Temperaturen sinken und die Blätter fangen an, sich zu verfärben. Langsam aber sicher steht der Herbst vor unserer Tür, der alles in eine wunderbar gemütliche Stimmung versetzt. Dieses lecker-herzhafte Gericht passt perfekt in diese Zeit! 

Vor allem mit etwas Kräuterquark und Lachs schmecken sie hervorragend! 

 

Serviervorschlag

Zutaten

  • 450 g gekochte Kartoffeln
  • 400 g Lauch, in Ringe geschnitten
  • 1 Zwiebel, in feine Scheiben geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 2 TL Paprikapulver
  • 20 g Parmesan
  • 1 EL Maisstärke
  • 1 Ei
  • Kürbiskerne nach Belieben 
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

  1. Backofen auf 180° vorheizen.
  2. Kartoffel in eine Schüssel reiben. 
  3. Währenddessen Lauch für 5 Minuten anbraten. Mit Paprikapulver würzen.
  4. Lauch zu den geriebenen Kartoffeln geben. Mit Parmesan, Maisstärke, Ei und Kürbiskernen vermischen. Nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen. 
  5. Kügelchen aus dem Teig formen und platt drücken.
  6. Röstis auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 180° für 15-20 Minuten backen. 
  7. Anschließend nach Belieben anrichten. Mit Lachs und Kräuterfrischkäse (oder Quark) schmecken die Röstis besonders lecker. Wer er crunchy mag, kann einen Teil der gekochten Kartoffeln durch geriebene rohe oder angebratene Kartoffeln ersetzen. 

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