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Diese Lebensmittel gehen den Krebszellen an den Kragen

Ihr könnt Krebs bekämpfen und vorbeugen, indem ihr Lebensmittel esst, die aktiv gegen Krebs kämpfen.

Credits @Thinkstock

Wir alle haben mindestens einen Freund oder ein Familienmitglied, das schon einmal an Krebs erkrankt ist. Krebs ist keine Seltenheit mehr, er ist eine sogenannte Volkskrankheit. Die Zellen in unserem Körper erneuern sich ständig. Wenn dabei ein Fehler passiert, kann eine stinknormale Zelle zur Krebszelle mutieren. Normalerweise ist es nicht schlimm, wenn einmal etwas bei der Zellteilung schief geht; unser Immunsystem regelt das. Mit zunehmendem Alter und zuhnehmender Belastung durch Umwelteinflüsse, wird unser Körper jedoch viel mehr mit Krebserregenden Stoffen belastet, die unsere Zellen angreifen.

Aus diesem Grund ist es wichtig, unseren Körper so gut es geht mit Stoffen "aufzutanken", die eine Anti-Krebs-Wirkung besitzen und unseren Darm (also einen wichtigen Bestandteil unserer Immunsystems) möglichst gesund und auf Zack halten. Forscher bestätigen, dass unsere Ernährung wahrscheinlich zu einem bis zwei Dritteln an der Entstehung von Krebs beteiligt ist.Von den folgenden Lebensmitteln solltet ihr ab jetzt mehr essen:

Beeren

Beeren sind reich an Antioxidantien, die unserem Körper dabei helfen, freie Radikale, welche für Zellschäden verantwortlich sind, zu bekämpfen. Die Radikale lösen im Körper so etwas wie eine schwache Entzündung hervor, was dazu führt, dass unser Immunsystem mit der Bekämpfung dieser überlastet ist und keine Kapazitäten mehr hat, dem normalen Tagesgeschäft nachzugehen. Und schwupps ist eine mutierte Zelle ganz fix übersehen. Zudem enthalten vor allem Himbeeren, Erdbeeren und Brombeeren ein Antioxidans namens Ellagsäure, welche antibakteriell wirkt, krebserregende Stoffe im Körper unschädlich macht und die Entstehung neuer Krebszellen hemmt.

Brokkoli und Spinat

Brokkoli (und auch andere Kreuzblütengewächse wie Grünkohl, Rosenkohl, Radieschen oder Rettich) sind reich an Senfölen, welche antikarzinogen wirken.

Grünes Blattgemüse wie Spinat aber auch Ruccola und Löwenzahn enthalten Bitterstoffe und Chlorophyll, welche den Körper entgiften und stark antioxidativ wirken. Sie schützen vor vielen Krebsarten und erschweren bereits mutierten Zellen das Überleben. Besonders lecker macht sich grünes Blattgemüse in Salaten oder in einem Smoothie mit Früchten.

Knoblauch

Das Allicin, was dem Knoblauch seinen typischen Geschmack und Geruch verleiht, wirkt zugleich antibakteriell, antiviral und antifungal. Überdies heftet sich dieser Stoff an Krebszellen, dringt in sie ein und zerstört sie.

Walnüsse

In einer Pilotstudie der Marshall University konnte festgestellt werden, dass durch eine erhöhte Walnussaufnahme das Wachstum von Krebszellen im Körper von Mäusen deutlich gesenkt werden konnte. Walnüsse enthalten mindestens drei Bestandteile, die möglicherweise für eine verlangsamte Krebsentwicklung verantwortlich sind und das Wachstum von Tumoren hemmen können. Vor allem das Omega-3 in den Walnüssen ist dafür verantwortlich und kann zudem über Rapsöl, Leinsamenöl und Fisch aufgenommen werden.

Kurkuma

Kurkuma gehlrt zu den wirkungsvollsten Gewürzen im Kampf gegen den Krebs. Der im Kurkuma enthaltene Wirkstoff Curcumin kann die Vermehrung von Krebszellen im Körper hemmen und sogar bereits vorhandene abtöten. Zudem verhindert das Curcumin, dass die Krebszellen ins Blut gelangen können und so überall im Körper streuen können. Man kann Kurkuma beispielsweise als leckeres Gewürz in eine Gemüsepfanne geben oder morgens einfach einen Teelöffel des Gewürzes mit heißem Wasser, Honig und Zitronensaft trinken.

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