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Wie kann ich mehr Gemüse essen, auch wenn ich es nicht mag?

Gemüse muss gegessen werden, und das nicht nur, weil die Weltgesundheitsorganisation es sagt. Eine regelrechte "Gemüseaversion" haben heute jedoch nicht nur die Jüngsten unter uns. Dies führt in der Regel zu einer schlechten Ernährung, die wiederum zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen kann. Deshalb präsentieren wir euch heute einige Tricks, die auch die größten Gemüse-Muffel mit Paprika, Gurke & Co. versöhnen werden...

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Das Auge isst mit

Unsere Sinne arbeiten nicht isoliert, sondern sind miteinander verbunden. Manchmal sehen wir eine Mahlzeit und "wissen" sofort, dass wir sie nicht mögen. Sein Geschmack könnte uns allerdings überraschen, wenn wir ihn nicht vorher schon mit unseren Augen verurteilt hätten. Deshalb solltet ihr euer Gemüse immer schön kleinschneiden und anrichten.


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ZUtaten

  • 1 Baguette
  • Gemüsesticks (aus jeweils einer grünen, einer roten und einer gelben Paprika und Karotten)
  • Tsatsiki
  • Pesto Rosso
  • Kräuterfrischkäse
  • Minze
  • Schnittlauch
  • Basilikum

 

Zubereitung

  1. Das Brot in Scheiben schneiden und jeweils eine Kuhle in die Mitte der Scheiben drücken. 
  2. Die Kuhlen mit Pesto, Frischkäse oder Tsatsiki mithilfe eines Löffels füllen. 
  3. Sticks hochkant in die Kuhlen mit dem Aufstrich stecken. 
  4. Kräuter fein hacken und über die Baguettes streuen. 
  5. Snacken was das Zeug hält. 

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