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Das gebrühte Glück: die perfekte Maschine für den perfekten Kaffee

Kaffee- unser Freund und Helfer, ist einfach immer zur Stelle, versorgt uns mit Energie, versüßt uns ein Stück Kuchen oder Gespräche mit Freunden. Doch die Kaffeewelt bietet beinahe unerschöpfbare Zubereitungsarten, bei denen man kaum den Durchblick behält. Wir haben die beliebtesten Methoden verglichen und verschaffen Klarheit: 

© Thinkstockphotos.fr

Filterkaffee

Bei Filterkaffee denken viele an die "klassische Kaffeemaschine", die in keinem Haushalt fehlen durfte, bevor Vollautomaten und Kapselmaschinen in unsere Küchen eingezogen sind. Die Handhabung ist sehr einfach: oben wird Kaffeepulver mittlerer Röstung rein gegeben, in den Behälter hinten das Wasser und unten kommt schwarzer Kaffee raus. Pro Tasse reichen zwei gehäufte Pulver Kaffee und die Kanne kann über den Tag hinweg getrunken werden. 

Der gemahlene Kaffee ist vergleichsweise günstig und man zehrt locker 1-2 Wochen davon. Die Filter kosten auch nicht die Welt und sind ökologisch abbaubar, einziger Schwachpunkt: bis der Kaffee getrunken werden kann, ist ein wenig Geduld nötig. 

Gebrühter Kaffee aus dem Filter enthält übrigens mehr Koffein als Espresso. Filterkaffee am Morgen sorgt also für den idealen Boost. 


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