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5 Tipps, um sich im Büro gesund zu ernähren

 

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Das Mittagessen wird in der Regel schon eine Stunde vorher freudig erwartet und wenn es dann endlich so weit ist, steht der Hunger uns auch schon bis zum Hals. Die Mittagspause ist ein wichtiger Moment im Alltag, indem man wieder neue Kraft und Konzentration sammelt, auf andere Gedanken kommt und sich mit seinen Kollegen austauschen kann. Egal ob ihr euer Mittagessen von zu Hause mitnehmt, in der Kantine esst oder schnell zur Bäckerei um die Ecke lauft, wir haben einige Tipps für euch, wie ihr eure Mittagspause am besten vorbereitet und wir ihr auch im Büro gesund esst.

 

1- Seine Lunchbox von zu Hause mitbringen

Sein eigenes Mittagessen mitzubringen ist in der Regel die günstigste Variante. Man kocht am Abend für den nächsten Tag vor, nimmt die Reste des Abendessens mit oder bereitet sich morgens ein Sandwich zu. Egal, ob man gerade Diät macht, bestimmte Allergien hat oder bestimmte Vorlieben, man isst das, worauf man Lust hat und hat einen Einfluss auf die Qualität und die Menge der Lebensmittel. Ein weiterer Vorteil ist natürlich, dass selbst gekochtes Essen oder ein selbst gemischter, frischer Salat, um einiges gesünder ist, als Fertiggerichte und auch als das meiste Kantinenessen. 

Wenn ihr nicht die Möglichkeit habt, euer Essen aufzuwärmen und keine Lust habt, ständig Salate und kalte Speisen zu essen, könnt ihr in eine isothermische Lunchbox investieren.

 

2- Die richtigen Lebensmittel auswählen

Eine ausgewogene, mitnehmbare Mahlzeit zu konzipieren, ist nicht immer so einfach. Am besten achtet man darauf, 45% Kohlenhydrate, 35% Fette und 20% tierische oder pflanzliche Proteine aufzunehmen, so garantiert ihr, dass ihr bis zum Abendessen durchhaltet und vorher nicht vor Hunger die Büro-Keksdose leer futtert. Auch wenn ihr in der Kantine esst, solltet ihr darauf achten, dass sich sowohl Kohlenhydrate und Fette, als auch Proteine auf eurem Tellerchen befinden.

 

3- Kein Dessert

Die Mittagspause dient natürlich neben der Mahlzeit auch dazu, wieder neue Kraft zu schöpfen und im Anschluss mit neuer Energie und Konzentration seiner Arbeit nachzugehen. Wenn ihr am Ende der Mahlzeit Zucker in Form eines Desserts zu euch nimmt, führt das dazu, dass euer Blutzuckerspiegel in die Höhe schießt, im Anschluss aber wieder stark abfällt, sodass ihr bereits 1-1,5 Stunden nach dem Essen in eine Art Tief verfallt, müde seid und euch schlecht konzentrieren könnt. Auch Obst am Ende der Mahlzeit ist nicht unbedingt eine gute Idee, da dieses im Vergleich zu den gekochten Lebensmittel schwer verdaulich ist. 

Wenn ihr jedoch stattdessen gegen 16 Uhr Obst esst, kann der Körper die Vitamine umso besser aufnehmen und verarbeiten.

 

4- Haltet Snacks bereit

Solltet ihr zwischen den Mahlzeiten Hunger bekommen, ist ein kleiner Snack genau das Richtige. Am besten habt ihr immer eine Packung Nüsse, Mandeln oder Trockenobst in eurer Schublade, die hier Abhilfe schaffen können. 

 

5- Trinken und sich bewegen

Nicht vergessen: Den lieben langen Tag ein Glas Wasser neben sich stehen haben und fleißig nachfüllen, wenn dieses leer ist. So garantiert ist, dass ihr euch den Tag über ausreichen hydriert. Auch ungesüßter Tee oder mal ein Käffchen darf es sein. Wenn ihr die Zeit habt, steht jede Stunde auf und bewegt euch ein bisschen oder macht während der Mittagspause einen Spaziergang um den Block. Das tut nicht nur eurer Konzentration und Motivation gut, sondern auch eurem Körper.

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