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Businessplan für die Gastronomie: Das muss rein

Du möchtest dein Hobby zum Beruf machen und ein eigenes Restaurant, Café oder eine Bar eröffnen? Damit du erfolgreich wirst, benötigt es jedoch weit mehr als gute Kochkünste. Grundlegend ist eine durchdachte Planung des Vorhabens...Wir zeigen euch, was ihr beachten müsst.

Du möchtest dein hobby zum beruf machen...

Du möchtest dein hobby zum beruf machen...

...und ein eigenes Restaurant, Café oder eine Bar eröffnen? Damit du erfolgreich wirst, benötigt es jedoch weit mehr als gute Kochkünste. Grundlegend ist eine durchdachte Planung des Vorhabens. Denn diese hilft dir, bereits frühzeitig mögliche Probleme in deiner Strategie zu erkennen und diese rechtzeitig zu lösen. Deshalb solltest du dir dafür viel Zeit nehmen und gründlich arbeiten. Nur so kannst du einen soliden Businessplan erstellen. Dieser ist spätestens dann notwendig, wenn du Fremdkapital für dein Vorhaben benötigst. Denn Banken und andere Kreditgeber verlangen einen sauber ausgearbeiteten Businessplan. Diesen kannst du zum Beispiel mithilfe eines kostenlosen Online-Tools erstellen. Damit du dabei nichts vergisst, erfährst du bei uns, was der Plan beinhalten sollte:

zusammenfassung der geschäftsidee

Wichtig ist es, deine Geschäftsidee im Businessplan vorzustellen. Was möchtest du genau machen? Dabei solltest du dem Leser zeigen, wie dein Geschäftsmodell funktioniert. Warum werden sich die Nutzer für dein Angebot entscheiden? Wie hebst du dich von der Konkurrenz ab? Auf diese Fragen solltest du so knapp wie möglich und so ausführlich wie nötig in deinem Plan eingehen.

analyse des marktes

Ein Blick auf den Markt ist unabdingbar. Denn ohne den nötigen Absatzmarkt wirst du es auf Dauer schwer haben, mit deiner Gründung erfolgreich zu sein. Bestimme deshalb zunächst die Marktgröße. Im Anschluss kannst du dich mit dem Marktwachstum, der -dynamik sowie dem -potential befassen.

analyse der zielgruppe

Nach der Marktanalyse solltest du dich mit deiner Zielgruppe näher auseinandersetzen. Dabei musst du festlegen, welche Kunden du mit deinem Restaurant, deiner Bar oder deinem Café erreichen möchtest. Sollen Studenten die Hauptzielgruppe sein oder möchtest du Touristen, Familien oder Geschäftsleute ansprechen? Diese Entscheidung ist grundlegend für die weitere Planung. Den je nach Zielgruppe ändert sich das Leistungsspektrum.

festlegung des angebots

Erst nachdem du dich für eine Zielgruppe entschieden hast, kannst du dein Angebot festlegen. Denn Studenten haben zum Beispiel andere Ansprüche als Geschäftsleute. Letztere erwarten eine entsprechende Atmosphäre sowie einen erstklassigen Service. Studenten hingegen legen Wert auf günstige Preise. Familien wiederum bevorzugen Gastronomiebetriebe mit einer kinderfreundlichen Einrichtung und Speisekarte. Zudem solltest du dir überlegen, welche Art von Essen du deinen Kunden anbieten möchtest. Dabei ist es sinnvoller, sich konkret festzulegen. Konzentriere dich besser auf wenige Gerichte, anstatt Masse zu produzieren. Denn andernfalls leidet oftmals die Qualität des Essens. Zudem solltest du dir Gedanken über Zusatzangebote wie Lieferservice, Catering oder Veranstaltungen machen. Dies hilft dir, noch bekannter zu werden und neue Kunden auf dich aufmerksam zu machen.

unternehmensorganisation

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Organisation deines Restaurants oder Cafés. Wie viele Leute benötigst du und wer übernimmt welche Aufgaben? So brauchst du zum Beispiel jemanden für die Küche und jemanden, der den Service übernimmt. Zudem solltest du dabei die buchhalterischen Tätigkeiten nicht vergessen. Insbesondere zu Beginn können es sich viele Gründer nicht leisten, diese an andere abzugeben. Doch mithilfe einer professionellen Buchhaltungssoftware für die Gastronomie kannst du das ohne Probleme selbst übernehmen. Diese erleichtert dir den bürokratischen Aufwand enorm. So hast du dennoch genügend Zeit für deine Gäste.

marketing

Auch diesen Bereich solltest du nicht unterschätzen. Denn ohne Werbung werden keine Gäste auf dich aufmerksam. Neben klassischen Printmedien wie Flyern oder Anzeigen in Zeitungen solltest du ebenfalls online vertreten sein. Wichtig ist eine übersichtliche Webseite sowie die Präsenz in sozialen Netzwerken. So erreichst du eine breite Masse.

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