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Die Jackfrucht: Obst und Fleischersatz zugleich!

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Die Jackfrucht ist DIE Hype-Frucht schlechthin derzeit! Doch warum eigentlich? Und was ist die Jackfrucht? Wir wollten dem mal genauer auf die Spuren gehen und herausfinden, was das Obst wirklich alles kann. Und da haben wir so einiges Interessantes entdeckt: 

Getty Images - Thanaphong Araveeporn

Was ist die Jackfrucht?

Diese Frucht hat wahrlich viele Namen: Jackfruit, Jackfrucht, Nangka, Jaka, Jakobsfrucht und Jackbaumsfrucht ... doch wieso heißt sie eigentlich so? Nein, sie wurde nicht von einem Mann namens Jack entdeckt, sondern vielmehr kommt es vom malaysischen Wort "Chakka". Das bedeutet "rund" und wurde schlicht auf das Aussehen der Frucht bezogen. Sie gehört zur Familie der Maulbeergewächse und ist die schwerste und größte Baumfrucht der Welt! Sie kann bis zu 40 kg schwer und 90 cm lang werden - und damit sie nicht einfach mal so jemandem auf den Kopf fallen, ist es wichtig die exotische Frucht zu pflücken! Sonst könnte man problemlos davon erschlagen werden. Anders als bei vielen anderen Früchten, wächst diese direkt am Stamm, und nicht auf Zweigen, und benötigt circa 180 Tage, um voll  zu reifen. Pro Baum können in einem Jahr etwa 30 Jackfrüchte gewonnen werden. Oft wird sie auch Brotfrucht des kleinen Mannes genannt, da ein Baum eine Familie für ein ganzes Jahr ernähren kann. 

Ursprünglich kommt die Tropenfrucht aus Süd-Indien, heute wird sie aber auch in Südamerika, Australien und in der Karibik angebaut. Dort wird sie schon seit Jahrhunderten für ihren unverkennbaren Geschmack geschätzt und manche glauben sogar, dass sie neben Bananen und Mangos eine der drei Glück verheißenden Früchte ist. Im indischen Kerala ist sie zudem die Landesfrucht und Symbolfrucht. 

Es gibt zwei Sorten der Jakobsfrucht:

  • Jaca Mole - die weiche Variante mit einem sehr süßlichem und saftigen Fruchtfleisch 
  • Jaca Dura - die harte Frucht mit einem festen und knackigen Fleisch

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