Menu Rezeptname, Zutat, Suchbegriff...
Abmelden / Willkommen
Newsletter

Kein Bock auf 3 Tage Nudeln?- Pasta kochen wie ein Pro:

Ja, wer kennt es nicht: Beim Kochen waren die Augen größer als der Hunger und schwuppdiwupp hat man Nudeln für die ganze Nachbarschaft gekocht. Damit  künftig nicht 3 Tage in Folge Pasta auf dem Speiseplan steht, gibt es hier einige Tipps, wie ihr die Portionen ganz einfach abmessen könnt und die richtige Menge Nudeln in den Topf kippt. 

Küchen-Hacks zum Nudelkochen

Küchen-Hacks zum Nudelkochen

Eines vorweg: für Nudeln als Beilage oder Nudeln als Hauptgericht braucht man unterschiedliche Mengen. Hält man sich an ein Rezept, ist üblicherweise, von "Portionen" die Rede. Die Quantität dieser Portionen ist aber abhängig davon, ob die Pasta als Haupt-oder Vorspeise gegessen wird.

Eine Portion Beilage oder Vorspeise entspricht in etwa 60 g gekochter Pasta. Für die Hauptspeise werden im Schnitt 85-115 g gekochte Nudeln als Portion gehandhabt. Eine Portion Pasta zum Hauptgang passt dann in eine Tasse à 250 ml, was natürlich auch vom Typ der Nudeln abhängt. Bleibt noch immer das Problem, wie man Nudeln schon ungekocht richtig abmessen kann. 


  • 1. Augenmaß:

Wer ein geschultes Auge entwickelt hat, kann aus Erfahrung schon die ungefähr benötigte Menge abschätzen. Da das Abschätzen aber schwierig ist, wenn die Nudeln direkt von der Packung in den Topf wandern, empfiehlt es sich für weniger geschulte Pasta-Profis, einen kleinen Zwischenstopp im Nudelsieb einzulegen. Einfach die ungekochte Pasta in das Nudelsieb kippen- das später sowieso wieder gebraucht wird-  und abschätzen, wie viel davon wirklich benötigt werden. Ihr werdet erstaunt sein, was das für einen Unterschied macht. Nudeln haben nämlich die Angewohnheit, im Topf immer viel geringer zu scheinen....


  • 2. Mit den Händen messen:

Spaghetti, Capellini, Fettuccine oder Fedelini kann man mit der Hand oder dem Loch in der Nudelzange abmessen. Alternativ lohnt sich auch die Anschaffung eines Pasta-Maßes, welches verschiedene Öffnungen für unterschiedliche Portionsgrößen aufweist und sich hervorragend für das Abmessen von langen Nudelsorten eignet.

Wer sich aber dazu entscheidet mit der Hand abzumessen, kann den Münzentrick anwenden: Eine Portion Spaghetti, also ca. 60 g, entspricht wenn man sie zwischen Zeigefinger und Daumen einklemmt, etwa dem Durchmesser einer 1-Euro-Münze. Bei Nudeln mit größerem Durchmesser  orientiert man sich besser an der 2-Euro-Münze. 


  • 3. Mit der Tasse messen

Weder Münzen noch Pasta-Maß eignen sich zum Abmessen der Menge bei kleineren Nudelsorten. Dazu findet sich aber in jeder Küche ein anderes geeignetes Gadget: die gute, alte Kaffeetasse (à 250 ml). Je nach Nudelgröße lassen sich die Portionen leicht abmessen, indem man die Nudeln von der Packung vorher in die Tasse gibt und so die Quantität bestimmt. 

Für kleinere Sorten (Makkaroni, Flecken, Hörnchen) entspricht 1 Portion etwa einer halben Tasse. Bei größeren Sorten (Fusilli, Farfalle, Penne) empfiehlt es sich, pro Portion eine 3/4 Tasse mit ungekochter Pasta zu befüllen. 


Diese Tipps eignen sich als gutes Richtmaß. Wie viel Pasta tatsächlich benötigt wird, weicht von Person zu Person ab und hängt natürlich auch damit zusammen, dass der Hunger ab und an mal größer oder kleiner ausfällt ;-)

Weitere Artikel hier!



Tricks & Tipps vom Profikoch?

Rezept mit Video für One Pot Pasta

Ein Topf, zehn Minuten Zeit, ein paar Zutaten, ein Teller und fertig! Dieses Rezept-Phänomen nennt sich One Pot Pasta und ist in den USA bereits der Hit schlechthin. Das schnelle Nudelgericht aus dem Topf nach Marta Stewart ist eine geniale Idee für die schnelle Küche.

Diesen Artikel kommentieren

Frisch und regional: Das hat bei uns im JUNI Saison Tonnen an Pestiziden, Kinderarbeit, Korruption: Welche BANANEN wir NICHT kaufen sollten und warum