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Tipps für den perfekten Kastenkuchen

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HeimGourmet

Kastenkuchen mit Honig

 

Einer der großen Vorteile von Kastenkuchen ist sein einfacher Transport, der ihn zum perfekten Mitbringsel macht.

Der Grundteig eines Kastenkuchens ist simpel und besteht aus Butter, Zucker, Eiern, Mehl und Backpulver. Diese Zutaten werden vermischt und in  einer Kastenform gebacken.

Der Grundteig kann gemäß des eigenen Geschmackes variiert und angepasst werden.

 

Mögliche Varianten:

- die englische Version: mit getrockneten oder kandierten Früchten

- spritzig: mit Zitrone oder Orange

- geht immer: mit Schokolade

- fruchtig: mit frischen Obst

- herzhaft: mit beispielsweise Käse, Schinken, Lachs, Oliven, Zucchini, Tomaten – die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

 

Welche Form sollte verwendet werden?

Am besten gelingen Kastenkuchen in einer Form aus Metall, die vor dem Gebrauch mit Butter oder Öl eingefettet werden muss. In Silikonformen braucht der Kuchen etwas länger, dafür muss nicht eingefettet werden.

Wieviel Teig kommt in die Form?

 

Die Form sollte nicht mehr als bis zu ¾ befüllt werden,  da der Teig beim Backen noch aufgeht. Bei zu viel Teig besteht Gefahr, dass der Teig beim Backen über den Rand läuft.

Muss das Mehl gesiebt werden?

Allgemein ist es immer besser, Mehl zusammen mit Backpulver durchzusieben, damit der Teig luftiger wird. Wenn Kakao oder Matchapulver verwendet werden, sollten auch diese Zutaten zusammen mit dem Mehl gesiebt werden, damit sie gut vermischt sind.

Wieviel Backpulver wird gebraucht?

Pro Kilogramm Mehl werden 20g Backpulver empfohlen.

Zu viel Backpulver hinterlässt einen unangenehmen Beigeschmack. Außerdem besteht das Risiko, dass der Kuchen während des Backens extrem aufgeht, danach jedoch zusammenfällt. Wird zu wenig Backpulver verwendet, wird der Kuchen sehr kompakt und wenig fluffig. Es muss also das gute Mittelmaß gefunden werden.


Kann  Zucker durch Honig, Ahornsirup oder Agavendicksaft ersetzt werden? 

 

Ja! Honig, Ahornsirup oder Agavendicksaft machen den Kuchen saftiger und länger frisch. Diese natürlichen Süßungsmittel unterscheiden sich jedoch von Zucker in ihren Eigenschaften und im Süßungsgrad. 

Kuchen ohne Butter – geht das ?

 

Man kann die Butter tatsächlich durch Öl ersetzen, die Konsistenz und der Geschmack werden nur ein wenig voneinander abweichen. Olivenöl passt beispielsweise sehr gut zu Zitrone oder anderen Zitrusfrüchten.
Einige Anregungen: vegane Kuchen.

Wie kann verhindert werden, dass die Früchte zu Boden sinken?

Es wird gesagt, dass es reicht die  Früchte mit Mehl zu bestäuben - aber so einfach ist es nicht. Wichtig zu beachten wenn man einen Kuchen mit Früchten backt ist, dass die Konsistenz des Teiges fest ist.

 

Was ist mit gefrorenen Früchten?

Überhaupt kein Problem, wichtig ist nur die Früchte nicht vorher aufzutauen. Ansonsten geben sie zu viel Wasser ab und der Teig wird wässrig. Am besten werden gefrorene Früchte noch gefroren in den Teig gegeben und sofort gebacken.

Bei welcher Temperatur wird der Kastenkuchen gebacken?

 

Die Temperatur sollte nicht zu hoch sein, denn sonst formt sich schnell eine Kruste auf der Oberfläche des Kuchens und die Wärme kann nur noch langsam nach innen durchdringen.  So besteht die Gefahr, dass der Kuchen von oben verbrennt und von innen noch nicht richtig durch ist. Die Temperatur sollte daher zwischen 160 und 170° Grad liegen.

WIE LANGE KANN KASTENKUCHEN AUFBEWAHRT WERDEN?

Wenn er gut eingepackt ist, hält er sich 2-3 Tage. Um ihn noch länger haltbar zu machen, sollte er noch warm in Frischhaltefolie eingepackt werden. S bleibt die Feuchtigkeit im Inneren bestehen und bewahrt den Kuchen somit vor dem Austrocknen.

DEN KUCHEN EINFRIEREN?

Gut in Gefrierbeutel verpackt, lässt sich Kastenkuchen sehr gut einfrieren. Hier gilt der gleiche Tipp wie bei der Aufbewahrung –im warmen Zustand einwickeln, abkühlen lassen und einfrieren.

 

KUCHENRESTE WEGWERFEN?

 

Nein! Ein neuer, sehr leckerer und schön anzusehender Trend: Cake-Pops.
Kuchenreste werden zerkleinert, mit Konfitüre oder geschmolzener Schokolade vermischt und anschließend zu Kugeln geformt. Oft werden diese dann mit Schokolade überzogen und dekoriert. Cake-Pops kommen nicht nur bei Kindern, sondern auch als Mitbringsel zu Partys gut an.

 

Noch mehr Ideen zur Resteverwertung gibt es hier.

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