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Interview mit (no) plain vanilla kitchen



Interviewt von Alli Interviewt von Alli

Wir interviewten (no) plain vanilla kitchen!

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Wie ist dein Food-Blog entstanden? Wie kam dir die Idee dazu?


Über mehrere Ecken: eine Freundin einer Bekannten hat von ihrem Food Blog erzählt. Und da ich ihren Blog toll fand, zu diesem Zeitpunkt selbst schon gerne gekocht und gebacken habe, und schon immer gerne geschrieben habe, dachte ich mir, dass ich das doch auch mal ausprobieren könnte. Anfangs war ich mir nicht sicher, wie lange ich dabei bleibe, aber mir macht das ganze laufend mehr Spass...und das auch noch nach fast 3 Jahren.

Der Name deines Blogs besagt eigentlich alles über den Inhalt, bedarf jedoch einer über 200 Wörter lange Erläuterung (die durchaus lesenswert ist ;-) - in Kurzform worum geht es in deinem Blog?


Ich präsentiere von mir gekochte Rezepte und erzähle ein wenig dazu. Meine Küche würde ich als ziemlich gesund und gemüselastig bezeichnen. Allerdings koche ich querbeet, probiere gerne neue und auch mal exotische Zutaten aus und backe ab und an auch mal was feines.

Unter deinen Tags befinden sich Ebly, Tobinambur und Chiasamen - dies spricht für eine doch recht experimentierfreudige Küche. Wo holst du dir kulinarische Inspiration?


Da Essen ein menschliches Grundbedürfnis ist und wir hierzulande in der glücklichen Situation sind, Essen ganz leicht mit Genuss zu verbinden, ist das Thema in den Medien und wenn man mit offenen Augen und Ohren durch die Welt geht eigentlich omnipräsent. Zudem verfolge ich sehr gerne andere Food Blogs und auch Fitness Blogs, wodurch ich laufend inspiriert werde. So sehr, dass meine Nachkochliste immer weiter anwächst und ich bei weitem nicht so schnell dazu komme, sie abzuarbeiten ;-)

Wie lebst du heute mit Clichés von wegen das Backen und Kochen eine Angelegenheit von Hausfrauen ist?


Um diesem Cliché zu entgehen, habe ich bis ich 20 Jahre alt war, einen Bogen um jede Küche gemacht und behauptet, ich könne nicht kochen. Aus der Phase bin ich längst raus. Denn über die letzten Jahre habe ich gemerkt, dass man durch selbst Kochen nicht nur seinem Körper was gutes tut, sondern, dass es grossen Spass macht und für mich mittlerweile Lebensqualität bedeutet. Ich arbeite Vollzeit und habe auch berufliche Ambitionen, ich fühle mich also gar nicht als Hausfrau, sondern als emanzipierte Frau, die in ihrer Freizeit auch gerne mal in der Küche ist, weil es ihr Freude bereitet.

Müssen sehr aktive Sportler deiner Meinung nach verstärkter auf ihre Ernährung achten auch wenn es ihnen nicht um Erfolg geht?


Müssen nicht unbedingt. Sport ist unabhängig von der Ernährung eine gute Sache. Aber eine schöne Erfahrung, die ich durch den Sport gemacht habe ist, dass ich automatisch zu gesünderen Lebensmitteln gegriffen habe. Das ist dann natürlich ein weiterer positiver Effekt.

Gibt es eine Spezialität, die dir immer gelingt oder für die du sogar bekannt bist?


Hm ... nicht unbedingt. Ich bereite aber sehr gerne Quiche oder Enchiladas für Gäste zu.

Was darf in deiner Küche niemals fehlen und warum nicht?


Äpfel. Esse ich täglich mindestens einen.

Welches deiner eher originellen Rezepte empfiehlst du unseren Lesern für eine gesunde Hauptspeise?


Das Quinoa-Gratin mit saisonalem Gemüse.

Wie ist die Resonanz auf deinen Blog?


Freunden, denen ich davon erzähle, sind eigentlich alle begeistert. Und ich freue mich natürlich über jeden Kommentar zu einem Beitrag, oder wenn ich eine persönliche E-Mail bekomme.

Was sind deine Pläne für die Zukunft in Hinblick auf deinen Blog?


Das Quinoa-Projekt werde ich dieses Jahr noch zuende bringen. Ganz bald werde ich einzum ersten Mal Blogevent organisieren (bin gespannt, wie da die Resonanz sein wird). Und ich überlege ich mir, das Thema Sport und Ernährung noch genauer zu beleuchten. Und sonst, einfach mit Spass und Freude weiterbloggen und mit anderen Bloggern vernetzen ...



Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen und bis bald!
Veröffentlicht von Alli - 17/11/2013



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