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Genussvoller Energiekick: Die besten Desserts mit Kaffee

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HeimGourmet

Wer liebt sie nicht, die erste Tasse Kaffee am Morgen. Nicht umsonst ist das koffeinhaltige Heißgetränk überall auf der Welt beliebt. Die Zubereitung ist wirklich eine Wissenschaft für sich und über die Jahrhunderte haben sich unzählige Zubereitungsarten auf der ganzen Welt herauskristallisiert und etabliert. Aber nicht nur als Getränk ist Kaffee beliebt, sondern auch als Nachspeise, entweder als Hauptzutat oder als Geschmacksnote im Hintergrund. Fest steht vor allem bei Desserts ist er ein wirklicher Tausendsassa. Wir haben für dich die besten Desserts mit Kaffee gesammelt. 

Gute Qualität beim Kaffee

Gute Qualität beim Kaffee

Auch wenn du den Kaffee nicht pur genießt, solltest du trotzdem auf eine gute Qualität achten. Beim Kauf kannst du beispielsweise auf die Angabe „Hochlandkaffee“ achten. Damit bist du meistens auf der sicheren Seite, weil die Bohnen, die höher angebaut werden, länger reifen können. Dadurch wird der Kaffee am Ende besonders aromatisch. Wenn du dir immer noch nicht sicher bist, kannst du dich bei „I Love Coffee“ noch umfangreich ins Thema Kaffee einlesen. 

Natürlich kommt es neben der Sorte auf die Art der Zubereitung an. Benutzt du einen Vollautomaten, wird es am Ende anders schmecken, als wenn du eine French Press verwendest. Hier musst du dich auf deinen Geschmack verlassen und schauen, was dir am besten gefällt. 

Der Klassiker Tiramisu

Es geht doch nichts über ein cremiges Tiramisu beim Italiener um die Ecke. Aber auch wenn du das traditionelle italienische Dessert zu Hause machst, ist es ein Hochgenuss. Übersetzt bedeutet Tiramisu so viel wie „Richte mich auf“ oder „Zieh mich hoch“. Wahrscheinlich ist der Name auf den starken Espresso zurückzuführen, der in der Nachspeise verwendet wird. 

In unserem Rezept benutzen wir nehmen einem frisch aufgebrühten Espresso noch Whiskey oder Amaretto, um dem ganzen noch eine feinere Note zu verleihen. Wenn Kinder davon essen, kannst du den Schnaps ruhig weglassen. 

Amaretto und Kaffee werden mit einander in einem tiefen Teller vermischt. Dann werden Löffelbiskuits darin getränkt. Das komplette Rezept findest du auf unserer Seite

Kaffee als Star im Panna cotta

Ein weiterer Star aus der italienischen Küche ist das sogenannte Panna cotta. Übersetzt heißt das einfach „gekochte Sahne“. Unsere Kaffee-Variante reicht für etwa acht Personen. Dazu brauchst du:

  • 750 g Schlagsahne
  • 100 g Zucker
  • 2 Pckg. Vanillezucker
  • 6 Blatt Gelatine oder alternativ die entsprechende Menge Agartine
  • 3 EL Espresso in Pulverform
  1. Zuerst kochst du die Sahne zusammen mit dem Zucker und dem Vanillezucker auf und lässt das Ganze für etwa 10 Minuten auf kleiner Flamme vor sich hin köcheln.
  2. Währenddessen löst du die Gelatine in kaltem Wasser auf. Bei Agartine befolgst du einfach die angegebenen Packungsanweisungen. Die Gelatine und den Espresso gibst du dann in das heiße Sahnegemisch und rührst es gut um. Lass es 5 Minuten abkühlen und dann siebst du es fein durch, damit du das Espressopulver loswirst. 
  3. Nun kannst du die Masse in 8 kleine Schälchen füllen und mindestens vier Stunden kaltstellen. Vor dem Servieren kannst du das Kaffee Panna cotta auf einen Teller stürzen und nach Belieben verzieren.

Kaffeetorte

Weniger traditionell als die ersten beiden Desserts aber nicht weniger lecker sind unsere Kaffeetorten. Besonders beliebt ist vor allem die Coffee-Shop Deluxe Torte von Kiki. Die eignet sich auch für Menschen, die möglicherweise das Kaffee-Aroma nicht so gerne mögen, da hier nur relativ wenig eines Instant-Pulvers verwendet wird.

Aromatisch geht unsere Cappuccino-Torte eher in Richtung Tiramisu. Allerdings ist der Kuchen deutlich raffinierter und etwas anspruchsvoller. Die Arbeit lohnt sich aber dennoch. Hier wird übrigens ebenfalls mit Instant-Kaffee gearbeitet. 

Pharisäer Creme

Pharisäer ist eigentlich eine Bezeichnung für eine beschwippste Kaffeespezialität aus Nordfriesland, die an einen Irish Coffee erinnert. Es ist ein starker, frisch gebrühter Kaffee mit Zucker, Rum und ungesüßter Schlagsahne obendrauf. 

Dieser Kaffee lässt sich ganz leicht in eine Dessertcreme verwandeln. Für acht Personen brauchst du:

  • 35 g Röllchen aus Zartbitterschokolade
  • 200 ml Schlagsahne
  • 8 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 EL Zucker
  • 3 EL Rum
  • 100 ml kalter starker schwarzer Kaffee
  1. Zuerst trennst du die Eier und schlägst sie mit dem Vanillezucker und dem Zucker über einem Wasserbad schaumig. Nach etwa 10 Minuten gibst du den Kaffee und den Rum dazu und rührst für eine Minute weiter
  2. Die Hälfte des Eiweiß schlägst du auf und hebst es unter die Kaffeemasse. 
  3. Die fertige Creme füllst du dann in acht kleine Schälchen und stellst sie für 3 Stunden kalt. 
  4. Am Ende servierst du deine Creme mit der Schlagsahne und den Schokoröllchen. 

Eiskaffee

Im Sommer ist er der Renner in Eisdielen: der Eiskaffee. Das beliebte Getränk, das irgendwo zwischen Kaffeespezialität und Nachtisch angesiedelt werden kann, lässt sich zu Hause ganz schnell selbst machen. Dazu braucht man lediglich kalten, schwarzen Kaffee und Vanilleeis. Den Kaffee gibst du in ein hohes Glas, das du am besten vorher im Gefrierfach stehen hattest. Darauf kommen ein bis zwei Kugeln Vanilleeis. Wenn du möchtest kannst du das Ganze dann noch mit Sahne und Schokosauce garnieren. 

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