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Homeoffice in der heimischen Küche

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HeimGourmet

So gestaltest du deinen Arbeitsplatz. 

Derzeit richten sich viele Arbeitnehmer ihr Büro innerhalb der eigenen vier Wände ein. Das liegt hauptsächlich an den staatlichen Beschränkungen, die mittlerweile das öffentliche Leben lahm legen und der Bekämpfung des Corona-Virus dienen. Entsprechend wirst wahrscheinlich auch du mit den Freuden und Leiden, die die Arbeit von Zuhause aus beinhaltet, Bekanntschaft gemacht haben.

Herangehensweisen

Herangehensweisen

Die meisten Menschen werden sich wahrscheinlich in den Schutz ihres Arbeitszimmers zurückziehen und sich während der Arbeitszeit möglichst von den restlichen Bewohnern des Hauses, so es denn andere gibt, isolieren. „Blanker Unsinn!“ sagen wir. Denn wenn du schon die Möglichkeit bekommst, zu Hause zu arbeiten, was nützt es dir, dich hinter einem Schutzwall Arbeitspapiere und unbezahlter Rechnungen zu verkriechen? Wenig. Wie viel zielführender wäre es, von der Küche aus zu arbeiten! 

Dort, wo deine Laune allein schon durch die vielseitigen olfaktorischen Signale, die die Gewürzmischung im Schrank oder der Kuchen im Backofen abgeben, gehoben wird. 

Und schließlich arbeitet es sich mit guter Laune auch effizienter. 

Ja, die Küche zum Arbeitszimmer umzufunktionieren – darin solltest du die nächste Aufgabe im Namen der Arbeitseffizienz erkennen. 

Schliesslich...

Schliesslich...

...gibt es tatsächlich stichhaltige Argumente, die dafür sprechen. Das glaubst du nicht? Dann lies ruhig weiter. 


  • Küchen bieten in der Regel einen breiten und einladend wirkenden Esstisch. Kaum eine Platte lässt sich besser umfunktionieren, um alle Arten von Dokumenten darauf abzulegen. 
  • Nicht zuletzt wird der Weg bis zur Kaffeemaschine stark verkürzt, wodurch die Arbeitsleistung durch Optimierung der Laufwege in nicht zu unterschätzendem Maße erhöht wird. Ja, sie durchschlägt regelrecht die sprichwörtliche Decke. 
  • Küchenelemente verfügen über eine Unzahl an Klappen und Schubladen, in denen du Arbeitsutensilien unterbringen kannst. Und wenn der Partner meckert, weil er das Fleisch in der Pfanne in Zukunft mit deinem Tacker wenden muss – dann ist das so ;) 

Nicht zuletzt halten kleinere Ehestreits nachweislich die Beziehung am Laufen. 

  • Viele Küchen werden durch Stehtische ergänzt. Das hilft dir insofern, als dass du durchs Arbeiten im Stehen deinen Rücken entlasten kannst, der durch die andauernde Tätigkeit im Sitzen strapaziert wird. 
  • Sofern du Wert auf einen gut gefüllten Kühlschrank legst, ist auch immer Nervennahrung griffbereit. Auf schwerere, fleischlastige Zwischenmahlzeiten solltest du dabei nach Möglichkeit verzichten. Snacks in Form von Obst und Gemüse können aber eine wohltuende Wirkung entfalten und unterstützen die Konzentrationsfähigkeit.


Erfüllt deine Küche noch nicht die Standards, die sie zum optimalen Arbeitsplatz machen, haben wir hier noch einige Anregungen, wie du diesen Zustand gezielt ändern kannst. 


Sitzgelegenheit: Um dem Rücken nicht zu schaden, empfiehlt es sich, eine ergonomische Sitzgelegenheit anzuschaffen. So nimmst du automatisch eine gesunde Sitzhaltung ein. 

Beleuchtung: Die Küche als Arbeitsplatz sollte optimal ausgeleuchtet sein. Dämmerige Lichtverhältnisse schaden auf Dauer deinen Augen und wirken zusätzlich negativ, indem sie die Laune dämpfen. Du solltest also ein Netzwerk von Lampen installieren, das deinen Arbeitsplatz optimal ergänzt. 

Minimalistisch gestalten: Eine klare, spartanisch zurückhaltende Einrichtung schafft Ruhe und fördert die Entspannung bei der Arbeit. Grelle Farben und auffällig geformte Möbel lenken die Aufmerksamkeit unnötigerweise auf sich. 


Fazit:

Wie du siehst, gibt es mehr als genug Gründe, um dich von der Arbeit im kulinarisch anregenden Umfeld deiner eigenen Küche zu überzeugen. Such dir einfach einen aus!

Selbstverständlich geben deine persönlichen Gefühle in diesem Zusammenhang aber den Ausschlag. 

Arbeitest du besser in deinem Arbeitszimmer, dann ist das eben so. Wir können schließlich nur Anregungen bieten, eine Entscheidung musst du selbst treffen. 



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