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Motivtorten für das Marketing nutzen? Ja, das geht!

In Zeiten, in denen Werbeschaffende immer ausgebufftere Wege gehen, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu vermarkten, sind pfiffige Ideen der Schlüssel zum Erfolg. Im Werbebusiness ist eine breitgefächerte Aufmerksamkeit das gesetzte Ziel. Die Mittel und Wege, um Menschen zu erreichen, sind vielfältig, doch die eine wirkt manchmal besser als die andere. Der Kniff? Neue Wege gehen. In diesem Fall kommen nun alle Schleckermäuler ins Spiel. Motivtorten mit essbaren Fotoauflegern sind der neuste Schrei, so sind haufenweise Bilder der Erinnerungsgebäckstücke auf den Social-Media-Kanälen und Blogs zu finden. Warum also dieses Phänomen nicht für Werbung nutzen?

Tortenhype auf Instagram, Facebook und Co.

Tortenhype auf Instagram, Facebook und Co.

Ein Blick auf die Peripherie der sozialen Medien zeigt: Hier müssen echte Backprofis am Werk sein. Drip-Cakes, Einhorn-Kuchen, Wolken-Muffins - die Social-Media Bäcker sind unglaublich kreativ und laden die Fotos ihrer kleinen Meisterwerke auf Instagram und Facebook hoch. Dort werden sie schon mal tausendfach geklickt, geteilt und neu gepostet. Kein Wunder, die fleißigen Bäcker und Bäckerinnen wollen von ihren Followern schließlich Anerkennung und Feedback. Gerade Motiv- und Fondant-Torten sind auf den Plattformen sehr beliebt. Dabei kennen Raffinesse und Detailverliebtheit keine Grenzen. Eine Torte bietet nun mal viel Platz für liebevolle Gestaltung. Fast zu schade zum Essen möchte man meinen.

© Shutterstock: Zhuravlev Andrey

Gestaltung der Motivtorte

Gehen wir ans Eingemachte, bzw. hinein in die Backstube. Etliche Firmen, aber auch lokale Konditoreien bieten essbare Fotos als Tortenaufleger an, mit denen ein tolles Endprodukt gelingen kann. Hinsichtlich der Werbewirksamkeit sollte man sich im Internet schlau machen. In den aller meisten Fällen bestehen diese aus Fondant- oder bedrucktem Zuckerpapier. Klingt vielleicht trivial, aber man sollte unbedingt daran denken, dass die geometrische Form des Auflegers auch auf das Gebäckstück passt. Gut erkannt, eine runde Torte mit quadratischem Zuckerdruck sieht richtig Ätsch aus. Die Werbe-Botschaft wie zum Beispiel Logo oder Slogan darf nicht abgeschnitten sein. Für jeden Umfang – ob Muffin oder Riesentorte – gibt es die passenden Größen.


Welches Innenleben die Torte oder der Kuchen haben soll, muss natürlich vom eigenen Geschmack abhängig gemacht werden. Das schöne Stück soll ja schließlich nicht nur gut aussehen, sondern auch gut schmecken. Aber bitte erst anschneiden, wenn die passenden Hochglanzfotos für Social-Media schon gemacht wurden! Meisterbäcker raten zu einer Torte ohne feuchte Oberfläche, da der essbare Fotoaufleger sonst schnell durchweicht und unschön aussieht. Ein klitzekleines Bisschen Marmelade oder Kuvertüre kann zur Fixierung aber dennoch verwendet werden. Dunkle Kuchen ergeben einen schönen Kontrast zu einem hellen Aufleger und umgekehrt.

Corporate Identity zum Anbeißen

Die bedruckten Aufleger schmecken eigentlich nach nichts, aber das ist nicht weiter schlimm. Hier geht es ja tatsächlich erstmal nur um die Optik. Bei guter Qualität behalten die essbaren Fotos selbst auf längere Zeit ein ideales Aussehen. Wer sich als Backexperte bezeichnen würde, kann selbstverständlich auch selbst Fondant herstellen und diesen werbetechnisch wirksam verzieren. Die Regel gilt: Je schöner die Torte gestaltet ist, desto mehr Anerkennung wird sie in den Kreisen der Bäcker und Bäckerinnen im Internet finden. Wenn rein zufällig noch ein schönes Logo darauf prangt und das Foto an den richtigen Stellen veröffentlicht wird, ist die Aufmerksamkeit garantiert. Guerilla-Marketing war gestern, heute ist Lecker-Schmecker-Marketing angesagt!

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