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Die drei besten Länderküchen zum Abnehmen - lerne sie noch dieses Weihnachten zu kochen

Viele von uns bangen schon vor der kommenden Weihnachtszeit, mit der uns eine echte Hassliebe verbindet: jede Menge leckerster Kalorien und dazu noch die Familie, deren Anwesenheit entweder Frustessen oder regelrechte Genussorgien auslösen kann. Wir können die nahende Diät quasi schon schmecken, und diesmal nehmen wir mit einer Länderküche ab!

Diäten sind oft sinnlos, da sie meist zum berüchtigten Jojo Effekt führen. Dieser rührt daher, dass man nach der Diät wieder seine alten Essgewohnheiten aufnimmt und – logisch – wieder zunimmt. Denn genau diese Essgewohnheiten waren ja für das Mehr an Gewicht verantwortlich, dass uns letztlich zur Diät führte. Ein wahrer Teufelskreis, den es mit einer Ernährungsumstellung zu durchbrechen gilt! Sich dabei für eine Länderküche  zu entscheiden, ist darum so sinnvoll, weil unsere alten Gewohnheiten so leichter durchbrochen werden – wir kreieren neue Essgewohnheiten mit neuen, unbekannten Lebensmitteln und starten so in ein schlankeres Leben! Mit einem Kochkurs von mydays ist der erste Schritt leicht getan – einen solchen kann man sich zum Beispiel zu Weihnachten wünschen! Welche Küche soll das Hüftgold schmelzen lassen? Wir haben Vorschläge:

Vorschlag nummer 1: Esst mehr sushi

Wer Fisch und Reis mag, für den ist Sushi die perfekte Ergänzung auf dem Speiseplan. Sushi ist prima für die Figur und kann mehrmals pro Woche verzehrt werden. Wer gelernt hat, wie man die kleinen Nährwertwunder perfekt rollt, spart sich den Besuch in der teuren Sushibar für eine besondere Gelegenheit auf.

 

Was ist Sushi und warum kann man damit prima abnehmen?

Die kleinen Röllchen, die man prima mit Stäbchen essen kann, hat wohl jeder schon einmal gesehen, doch woraus bestehen sie genau? Sushi wird aus gesundem Fisch, klebrigem Reis und leckeren Algen hergestellt, wobei es viele Variationsmöglichkeiten und spannende Rezepte gibt. In der Regel ist in den kleinen Rollen nur das Fett der Fische enthalten. In diesen finden sich überwiegend wertvolle Omega 3 Fettsäuren, essenzielle Fettsäuren, die für unseren Körper lebensnotwendig sind. Der Körper produziert sie nicht selbst, sodass wir sie mit der Nahrung aufnehmen müssen. Zudem helfen diese dem Körper, Fettdepots in Energie umzuwandeln und damit abzubauen.

 

Reis hilft beim Abnehmen

Auch der beim Sushi unverzichtbare Reis tut seinen Teil zu einer guten Figur. Reis hat wenig Kalorien, vor allem in Vergleich zu anderen Beilagen. Seine Kohlenhydrate werden vom Körper langsam verarbeitet, was dafür sorgt, dass das Gefühl der Sättigung lange anhält. Auch die entwässernde Wirkung von Reis wirkt sich positiv auf das Gewicht aus. Doch das ist natürlich noch nicht alles: Sushi liefert im Fisch und den Meeresfrüchten wertvolle Proteine, die den Körper stärken und die Leistungsfähigkeit erhöhen.

Zur Zubereitung von Sushi gehört zudem Wasabi, das mit seiner natürlichen Schärfe den Stoffwechsel ankurbelt und den Körper zum Schwitzen bringt. Auch das hilft beim Abnehmen!

Wer Fisch mag, kann mit Sushi seinen Speiseplan ergänzen und es als Mittagessen, Abendessen oder Snack verzehren. Natürlich können die kleinen Röllchen auch vegetarisch zubereitet werden. In einem Sushi Kurs wird das nötige Wissen vermittelt.

Vorschlag Nummer 2: Lernt die indische Küche kennen

Straßen voller Menschen, knallbunte Stoffe, heilige Kühe – Indien ist nicht nur optisch ein Genuss, auch seine Küche ist etwas besonderes. Die vielfältigen Gewürze und die Verwendung von Gemüse anstelle von Fleisch prädestinieren diese Länderküche als gesunde Alternative zu Kartoffeln, Soße und Fleisch. Wer einmal gelernt hat, indisch zu kochen, wird auch in Zukunft vermehrt zu exotischen Gewürzen greifen, die den Stoffwechsel ankurbeln und zum Abnehmen beitragen. Die indische Küche hat jedoch noch weitere Besonderheiten, die von außen nicht unbedingt sichtbar sind:

 

– Eine sorgfältige Auswahl der Nahrungsmittel.

– Viel Vollkornreis und Gemüse.

– Viel frisches Obst.

– Drei Mahlzeiten am Tag einhalten.

– Jeden Bissen 100-mal kauen.

– Grünen Tee trinken.

 

Die indische Küche und ihre Hauptbestandteile

Durch seine Geschichte wurde Indien von anderen Ländern wie der Mongolei, Portugal und England beeinflusst, was natürlich auch für die Küche gilt. Charakteristisch werden verschiedenste Gewürze verwendet, zum Beispiel Curry, Kardamom oder Kümmel. Rindfleisch steht nie auf dem Speiseplan, da Kühe in Indien als heilig verehrt werden. Dementsprechend gibt es in der indischen Küche auch wenig Milchprodukte, bis auf das typische Lassi, ein leckeres Joghurtgetränk, oder Ghee, eine besondere Art der Butter. Reis gehört zu den Grundnahrungsmitteln.

 

In Indien wird häufig vegetarisch gegessen, da viele Inder gewaltfrei leben wollen. Auf dem Teller landen neben dem Reis köstlich gewürzte Gemüse, Linsen und Bohnen. Durch den deftigen und vollmundigen Geschmack, der durch die Gewürze entsteht, vermisst man das Fleisch nicht. Das, und die stoffwechselanregende Wirkung der Gewürze sorgen dafür, dass sich die indische Küche perfekt zum Abnehmen eignet.

Votschlag Nummer 3: go veggie!

Zugegeben, bei der vegetarischen Ernährung handelt es sich nicht um eine konkrete Länderküche, obwohl in vielen Teilen der Welt hauptsächlich vegetarisch gegessen wird. Das Schöne an der vegetarischen Küche ist, dass uns alle Möglichkeiten offen stehen und wir uns geschmacklich richtig austoben können. Wer beginnt, das Fleisch von seinem Speiseplan zu streichen, muss sich automatisch auf die Suche nach Alternativen machen. Das gilt besonders, wenn das Ziel der Ernährungsumstellung die Abnahme ist.

pixabay. com © jill111

Warum haben Vegetarier seltener Gewichtsprobleme?

Das liegt auf der Hand, wenn man die vegetarische Küche einmal mit der „normalen“ Ernährung vergleicht. Diese ist meist zu fettig, zu eiweißreich und enthält zu viele Kalorien. Diese Probleme werden durch die vegetarische Küche beseitigt, vorausgesetzt, man lernt ihre Grundlagen kennen. Wer anstelle von Schnitzel auf vegetarische Pizza setzt, wird mit dem Abnehmen nicht viel Glück haben. Werden jedoch das fehlende Fleisch und die Wurst, die enorm viel Fett und Eiweiß enthalten, durch lecker gewürzte Gemüse und Hülsenfrüchte ersetzt, dann sinkt die Kalorienmenge automatisch und der Stoffwechsel wird angekurbelt. Zudem enthält die vegetarische Küche deutlich mehr grüne Nahrungsmittel wie Salat, was dem Abnehmen förderlich ist.

 

Auch die gesundheitlichen Folgen der vegetarischen Ernährung sind nicht zu verachten: So haben Vegetarier ein geringeres Risiko für Herzprobleme, Stoffwechselerkrankungen sowie Krebs. Auch Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck und Fettleibigkeit sind für die meisten Vegetarier kein Thema.

 

Fazit: Wer kochen lernt, kann in der Küche neue Wege gehen und endlich sein Wunschgewicht erzielen – da macht eine kleine Sünde an Weihnachten gar nicht mehr so viel aus.




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