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Sauerkraut, Rotkohl und Co. selber machen: Mit den fermentierten Gesundheitsboostern bleibt ihr fit an den kalten Tagen

Sauerkraut und Rotkohl sind aus der Winterküche in unseren Breitengraden nicht wegzudenken. Auch in anderen Kulturen gibt es leckere Varianten dieser Gerichte; kein Wunder, wenn man bedenkt, dass fermentierte Lebensmittel seit Jahrhunderten für ihre Heilkraft bekannt sind. Wir zeigen euch, wie ihr die leckeren Gesundheitsbooster ganz einfach selber machen könnt. 

©Thinkstock

Fermentierte Lebensmittel

Die Fermentation gehört zu einer der ältesten Methoden, um Lebensmittel haltbar zu machen. Die Gärung, der deutlich weniger attraktive Begriff für Fermentation, beschreibt einen Vorgang, bei dem organische Stoffe durch die Zugabe von Pilzen, Bakterien oder Enzymen in Säure, Gase oder Alkohol umgewandelt werden. Durch den Veränderten pH-Wert und die Besiedlung durch gute Bakterien oder Pilze werden die Lebensmittel resistenter und halten sich länger. 


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