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Der Körper als Tempel: Wie man auf sich achtet

Jeder kennt den berühmten Satz vom eigenen Körper, der ein Tempel sei. Aber was soll dies überhaupt bedeuten? „Der Körper ist dein Tempel. Halte ihn sauber und rein, damit die Seele darin wohnen kann.“, lautet eine buddhistische Weisheit.

Jeder kennt....

Jeder kennt....

...den berühmten Satz vom eigenen Körper, der ein Tempel sei. Aber was soll dies überhaupt bedeuten? „Der Körper ist dein Tempel. Halte ihn sauber und rein, damit die Seele darin wohnen kann.“, lautet eine buddhistische Weisheit. Im Christentum sind derlei Einsichten auch bekannt. In der Bibel heißt es schließlich: „Oder wisset ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel ist des heiligen Gottes in euch?“ Doch auch agnostisch, atheistisch oder antitheistisch eingestellte Menschen beherzigen diese Regel immer noch nicht, obwohl in ihr große Weisheit ruht, wie es bei vielen kulturübergreifenden Erkenntnissen der Fall sein mag. Was kann man also tun, um diesen Tempel so rein wie möglich zu halten?

Warum überhaupt auf sich achten?

Nun stellt sich natürlich für den weltlich orientierten Bürger oder die weltlich orientierte Bürgerin die Frage, warum denn das Achten auf den eigenen „Tempel“ überhaupt von solcher Bedeutung sei. Die Verlockungen sind überall und lauern nicht nur in Form von sündhaft leckeren Rezepten, welche die schlanke Linie zu Nichte machen. Darüber hinaus gibt es immer ein Glas Wein oder ein Bier, auf das man zurückgreifen kann. Der Tabakkonsum geht zwar deutschlandweit zurück, aber dennoch locken auch hier die gesundheitsschädigenden Konsummittel böse grinsend aus dem Regal und warten nur auf ihren Genuss.

Das könnte auch alles sehr schön sein, würde es nicht unter Umständen für bleibende Schäden sorgen. Leider ist es aber so, dass es viele Gründe gibt, warum wir immer älter werden, auch wenn wir bereits bleibende gesundheitliche Schäden davongetragen haben. Dafür gibt es viele Gründe. Denn der steigende durchschnittliche Wohlstand, der medizinische Fortschritt und die humaneren Arbeitsbedingungen sorgen dafür, dass wir selbst bei einem verhältnismäßig ungesunden Lebenswandel älter werden, als die Menschen noch vor fünfzig Jahren. Dumm nur, dass wir dann die verbleibenden Lebensjahre mit erheblich weniger Lebensqualität verbringen, als wir alle sie uns vermutlich wünschen würden. Dies allein sollte schon Grund genug sein, auf sich zu achten. Doch damit nicht genug, gibt es auch noch die sogenannten psychosomatischen Erkrankungen.

Dass die Psyche und der Körper zusammenhängen, ist mittlerweile keine allzu neue Erkenntnis mehr. Insofern ist es auch klar, dass man mit der Schädigung des einen dieser zwei Punkte den anderen ebenfalls beschädigt. Also ein Grund mehr, sorgsam zu sein, um alles in einem möglichst guten Zustand zu erhalten und sich möglichst lang daran zu erfreuen.

Gesunde Ernährung als Grundlage

Eine ganz wichtige Grundlage für diese gute Behandlung des eigenen Körpers, ob man ihn nun als Tempel wahrnimmt oder nicht, ist eine gesunde Ernährung. Nicht umsonst gilt das Sprichwort „Du bist, was Du isst“. Dabei muss man sich nicht unbedingt gleich zum Vegetarier oder Veganer erklären. Wichtiger ist es, einige Grundlagen zu beachten. Ausgewogenheit ist hier sicherlich ein zentraler Punkt. Denn wer sich selbst immer nur in der Diät hält und ein extremes Kaloriendefizit beibehält, wird damit kaum für eine ausgewogene Ernährung sorgen können. Ausgewogenheit bedeutet auch nicht, dass man halbesoterischen Grundsätzen folgt, die eigentlich keinen Mehrwert haben. Ausgewogenheit bedeutet, möglichst gesund zu essen, ohne sich dabei arg einschränken zu müssen.

Deshalb muss es kein Low Carb, High Fat oder High Carb und Low Fat sein. Es reicht, wenn man auf eine ausreichende Obst- und Gemüsezufuhr achtet, ungesunde Lebensmittel weitestgehend aus dem Speiseplan verbannt und nicht ständig Verzicht übt. Ausnahmen sind, wie wir gleich noch sehen werden, ausdrücklich erlaubt und gewünscht.

Eine gesunde Grundlage besteht darin, auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen langkettigen Kohlenhydraten wie zum Beispiel Kartoffeln, Vollkornbrot oder Reis und Fetten aus Olivenöl oder Nüssen sowie Eiweiß aus Hühner- oder Rindfleisch zu setzen. Natürlich sollten Vitamine auch ausreichend zum Einsatz kommen, um die Vitalfunktionen zu unterstützen.

Warum Genuss in Maßen sein muss

Aller Achtsamkeit zum Trotz muss es auch möglich sein, sich noch etwas zu gönnen. Das heißt: Warum nicht am Wochenende ein Glas Bier, Weiß- oder Rotwein, ganz nach persönlichem Geschmack zu trinken. Ja, auch das Stück Schokolade kann sogar gesundheitsfördernd sein. Die Ansage heißt: Wer sich zu hart der Selbstkasteiung hingibt, wird krachend scheitern. Denn in einem Tempel soll auch einmal geopfert werden. Was läge da näher, als dem Körper ein Stück Schokolade zu kredenzen, das er zu sich nehmen darf? Er wird es danken! Denn dann drohen weniger Gelüste, wenn man sich wie gewohnt dann doch weniger Leckereien gönnt.

Genuss gehört im Übrigen zum Menschsein eher dazu als die alltägliche Askese. Genuss ist nichts anderes als die Transzendierung des Lebens hin zum Lebenswerten. Denn erst Genuss zeigt uns, warum wir abseits von unserem Trott existieren: Um zu spüren und unsere Sinne einzusetzen. Wer sein Essen in Ruhe und mit Achtsamkeit genießt hat schon einen wichtigen Schritt getan.

Doch natürlich hat auch die Selbsterlaubnis zum Genuss ihre Grenzen. Genuss definiert sich nämlich als Ausnahme- statt als Regelerscheinung und sollte daher nicht an der überwiegenden Zahl der Tage stattfinden. Sonst ist die ausgewogene Ernährung die Ausnahme und das Schlemmen eher die Regel. Macht man es hingegen richtig, ist es besonders beachtlich, wie man sich selbst zur gesunden Ernährung konditionieren kann, gönnt man sich nur ab und an mal eine Ausnahme. Auch wenn es ein wenig primitiv klingen mag: Beim Einschleifen von guten Gewohnheiten helfen auch solche einfachen Rituale zur Selbsterziehung.

Was unsere Gesellschaft mit schlechter Ernährung zu tun hat

Nun, was hat unsere Gesellschaft überhaupt mit schlechter Ernährung zu tun? Eigentlich gar nichts, oder? Die Chips essen ja immer noch wir selbst, wenn wir abends auf der Couch lümmeln. Ja, wir selbst sind die unmittelbaren „Übeltäter“. Aber in einer im guten wie im schlechten Sinne zivilisierten Industriegesellschaft nur den Endkonsumenten verantwortlich  zu machen, greift mehr als nur zu kurz.

Doch vor der Beantwortung der Frage, wer vom Endkonsumenten abgesehen noch eine Mitverantwortung trägt, müssen wir erst einmal festlegen, was eine „schlechte Ernährung“ überhaupt sein soll. Denn genau genommen muss dies nicht nur klischeehaft der Fast Food- und Tiefkühlwarenernährung entsprechen, sondern kann sich durchaus auch auf extrem „gesunde“ Ernährungsformen beziehen, die auf Dauer möglicherweise zu Mangelerscheinungen führen.

Denn die Verantwortung ist durchaus übergreifend verteilt. Bei der Industrie zum Beispiel sollte sie nicht unbedingt gesucht werden. Ursprünglich dient ihr Handeln vor allem einem Ziel: Der eigenen Gewinnmaximierung. Doch dabei nutzen sie einige Tricks, die die Kunden, also uns, in die Irre führen. Den meisten Einkäuferinnen und Einkäufern dürfte schon einmal aufgefallen sein, wie viele Lebensmittel plötzlich grüne Etiketten haben. Dabei handelt es sich um eine Form des sogenannten Greenwashing. Hier geht es darum, dem Kunden einen umweltfreundlichen und gesunden Eindruck zu vermitteln, auch wenn das Produkt solche Beschreibungen keineswegs legitimiert. Kurzum: Es handelt sich um eine legale Form des Betrugs über Marketingmaßnahmen. Schon deshalb ist es für die Kunden enorm wichtig sich frühzeitig zu informieren, damit sie erkennen was genau sie da überhaupt kaufen. Denn über die Inhaltsdeklarationen kann man Greenwashing recht leicht erkennen, das entsprechende Know-How vorausgesetzt.

Der Einfluss der Medien

Eine Mitverantwortung tragen aber auch die Medien. Denn diese sind sehr einflussreich, wenn es um den Druck geht, der beispielsweise auf Frauen ausgeübt wird. Da die meisten von ihnen mit „curvy“ inzwischen die Kleidergröße 38 verbinden, ist klar welche abnormen Ausmaße der Schlankheitswahn eigentlich angenommen hat. Dass sie versuchen, unter dem eben genannten Ausdruck eine Abweichung vom Idealmaß zu suggerieren, zeigt bloß deutlich die verschobene Wahrnehmung. Die „normalen“ Models hingegen liegen mit „Size Zero“ deutlich unter Kleidergröße 38 und ernähren sich dabei oft völlig mangelhaft.

Gleichzeitig treiben die Medien eine Diät nach der anderen durch das Dorf. Dabei sind viele von ihnen für Otto-Normal-Verbraucher kaum durchhaltbar. Zum Beispiel wird bei der Low Carb-Diät ja bewusst auf allzu viele Kohlenhydrate verzichtet. Allerdings sind jene Kohlenhydrate der Hauptenergieträger für die meisten Menschen, die diese Energie auch brauchen, um zum Beispiel ihrer Arbeit nachgehen zu können. Durch den Mangel an Kohlenhydraten leiden sie also ständig an einem Mangel und fühlen sich schlapp und ausgelaugt. Da die meisten Zeitschriften und Fernsehsender sich aber nie die Mühe gemacht haben, die physiologischen Hintergründe von Low Carb zu erklären, nehmen die meisten Menschen trotz des Praktizierens dieser Diät kein bisschen ab.

Wenn sich Menschen allerdings unter Druck setzen, die gleiche Figur zu haben wie die Schauspielerinnen und Schauspieler, die ihnen permanent als Vorbilder vorgesetzt werden, können sie kaum ihre innere Mitte finden. Denn natürlich sehen die meisten normalen Leute niemals so aus. Es ist der Job der Schauspieler, eine Top-Figur zu haben, um Rollen zu bekommen. Doch in dem vergeblichen Versuch ihnen nachzueifern, versuchen sich die Unglücklichen an einer Diät nach der anderen und sind dabei von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Gesünder und definitiv nachhaltiger ist es, auf den eigenen Körper zu hören und nach dem Hungergefühl zu essen. Wurde dies bisher unterlassen, wird es Zeit dem Hungergefühl wieder nachzugehen und sich auf eine natürliche Art des Essens einzustellen.

Den Körper Spüren - Sport

Trotz der Ablehnung medialer Vorgaben ist sicherlich Sport eine der besten Varianten, um sich selbst wieder besser zu spüren und ein gesundes Körpergefühl zu erlangen. Doch nicht nur das: Regelmäßiger Sport, der anfangs noch nicht einmal intensiv sein muss, ist eine nachgewiesenermaßen gesundheitsförderliche Maßnahme. Denn die meisten Menschen in unserer Dienstleistungsgesellschaft gehen einer überwiegend sitzenden Tätigkeit nach und bewegen sich daher wenig. Einer der größten gesundheitlichen Vorteile von Sport ist das Vorbeugen einer Vielzahl von Krankheiten durch die Stärkung des Immunsystems. Unser Stoffwechsel kommt auf Touren, das Herz-Kreislaufsystem wird trainiert.

Aber Sport hat noch weitere Vorteile. Dazu gehört unter anderem die Tatsache, dass mit Sport Diabetes vorgebeugt werden kann. Durch sportliche Betätigung kann der Blutzuckerspiegel niedrig gehalten werden, der Bluthochdruck übrigens auch. Allerdings sollte man vor sämtlicher sportlicher Betätigung sichergehen, dass man gesundheitlich dazu in der Lage ist.

Wer sportlich aktiv ist, hat übrigens auch die besseren Knochen. Durch das Training wird die Knochensubstanz dazu angeregt, sich zu verstärken. Besonders ab dem 35. Lebensjahr nimmt die Knochendichte ohne Sport leider schon ab, diese Tatsache kann erhebliche Schmerzen verursachen.

Neben all diesen substanziellen Vorteilen sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass man durch Sport auch gesund und nachhaltig abnehmen kann. Besonders, wenn man zu den etwas beleibteren Menschen zählt, ist oft gar nicht viel notwendig, bis auf regelmäßiges Training. Schon zwei oder drei Mal die Woche können das Körperbefinden erheblich verbessern und für die Verbrennung des gesundheitlich nicht unbedenklichen Fettes sorgen.

Yoga als Kombination von Sport und Meditation

Yoga ist ursprünglich nicht aus dem Sportgedanken geboren, sondern als philosophisch ausgelegte Lebensweise. Deshalb unterscheidet sich diese Form der körperlichen Ertüchtigung auch von den westlichen Sportarten sehr stark. Die Grundidee ist es, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Die aus Indien stammende Lehre hat verschiedenste Ausprägungen, allerdings hat sich für den Westen eine eher allgemeine Schule herausgebildet. Interessanterweise gehören eine gesunde Ernährung und ein positives Denken im weiteren Sinne auch zum Yoga dazu.

Yoga dient vor allem dem Gewinn von mehr Lebensqualität, Energie und Ausgeglichenheit. Doch es gilt dabei auch, die Einheit von Körper und Geist zu verstehen, es ging vorher schon um psychosomatische Erscheinungen, also verwundert es kaum, dass dieser enge Zusammenhang positiv genutzt werden kann.

Natürlich soll Yoga aber, so wie jede anstrengende körperliche Betätigung, vor allem Spaß machen. Yoga besteht dabei aus einer Kombination von speziellen Atem- und Entspannungstechniken, die dem bereits beschriebenen Ziel dienen.

Körpergefühl und sportliche Aktivität

Egal, ob man nun Yoga oder eine andere Art der Bewegung vorzieht, sportliche Betätigung kann erheblich zur Verbesserung des eigenen Lebens beitragen. Dazu gehört eben auch das eigene Körpergefühl. Wie lange ist es bei manchen Bürokräften her, dass diese in der Lage waren, ihre eigenen Muskeln unabhängig voneinander richtig zu spüren und anzuspannen. Nur, wenn dies möglich ist, kann man von echtem Körpergefühl sprechen. Wer kennt das Gefühl nicht, an die eigenen Grenzen gegangen zu sein und sich nach einem anstrengenden Workout wirklich und wahrhaftig lebendig zu fühlen? Der eigene Herzschlag, der Atem und jede Faser des Körpers wird völlig anders wahrgenommen und erfasst.

Wellness-Reisen

Wellness-Reisen sind eine gute Möglichkeit, um den eigenen Körper zu pflegen und neu zu entdecken. Dabei geht es bei diesen Reisen nicht um pausenloses Shopping und die permanente Reizüberflutung durch neue Eindrücke, sondern vielmehr darum, den Körper weitestgehend zu regenerieren und Erholung zu erfahren. Dabei kann man endlich einmal die innere Ruhe finden, um sich weiterzuentwickeln, und neue Erlebnisse ausführlich verarbeiten zu können.

Das heißt: Wer sich für Wellness-Urlaube interessiert, sollte auf einige Gegebenheiten unbedingt achten. Dazu gehört neben den klassischen Angeboten wie einem Pool und einer Sauna die Auswahl einer Umgebung, die das ruhige Genießen ermöglicht. So auch die Möglichkeit, zu wandern oder am Strand fernab des Massentourismus auszuspannen.

Selbstverständlich sollten gute Anbieter hier auch zahlreiche Behandlungen anbieten, die der Entspannung dienen und entsprechend gutes Personal zur Verfügung stellen. Spezielle Bäder, Massagen und Körperpackungen sind absolut empfehlenswert, um Stress abzubauen und sich nur auf sich selbst zu konzentrieren. Auch das machen die Menschen in ihrem stressigen Alltagsleben viel zu selten.

Gesund werden und bleiben im Ausland

Wer für seinen Wellness-Trip ins Ausland will, um mal so richtig auszuspannen, sollte sich vorher absichern. Denn besonders wenn unvorhergesehene Situationen auftreten, wie eine plötzliche Krankheit oder jemand von Schmerzen geplagt wird, kann die Wellnessreise völlig fehlschlagen. Sie dient der Entspannung und Ruhe, der Auszeit und dem Wiederentdecken der inneren Mitte.  Aus diesem Grund sollte sichergestellt sein, dass der Ort zwar nicht inmitten der Zivilisation liegt, aber auch nicht zu weit weg.

Schnell ist beim entspannten Abendessen eine Zahnplombe verlorengegangen. Dann sollte beispielsweise jederzeit ein Besuch beim Arzt möglich sein. Denn wer schon einmal wirkliche Schmerzen in diesem Bereich hatte, weiß, dass solche Schmerzen Entspannung oder Erholung völlig unmöglich machen.

Oftmals wird eine Wellnessreise auch direkt mit einer Behandlung beim Zahnarzt verbunden. In entspannter Atmosphäre kann der oft ungeliebte Termin so ganz unverkrampft ablaufen. Allerdings müssen im Vorfeld einige Fragen geklärt werden, so sollte ein Arztbesuch etwa mit der Krankenkasse abgestimmt sein. Je nach Versicherungen werden unterschiedliche Leistungen im Ausland übernommen oder müssen selbst bezahlt werden. Dies sollte man vorher mit seiner Kasse besprechen, um nicht auf umfangreicheren Kosten sitzen zu bleiben. Sinnvoll ist es auch, bei einem geplanten Besuch, vorhandene Unterlagen vom Hausarzt dabei zu haben.

Was Wellness bringt

Viele Menschen halten Wellness trotz allem immer noch für Unsinn und das für gewöhnlich völlig ungerechtfertigt. Denn das Einlegen auch nur eines kleinen Wellness-Wochenendes kann bereits Wunder wirken. Wenn man sich vor Augen hält, wie ungesund insbesondere Stress wirken kann, müsste sich der Sinn von Wellness eigentlich von selbst erschließen. Denn übermäßiger Stress ist schlecht für das Herz, der Kreislauf wird extrem belastet, falls der Körper irgendwann keine Erholung bekommt.

Herz- und Schlaganfälle sind mittlerweile viel häufiger als früher, als sie noch als Managerkrankheiten galten. Auch Magenprobleme können die Folge sein. Also lieber wenigstens ein kurzes Wochenende als Auszeit nehmen und auf diese Weise gesundheitliche Risiken senken. Übrigens kann die permanente, geistige Dauerbelastung auch zu negativen Folgen für die Psyche führen. Möchte man darauf verzichten, muss man sich Ausflüge in die Ruhe gönnen.

Fazit

Ob man nun den eigenen Körper als Tempel bezeichnen möchte oder nicht, ist sicherlich Ansichtssache. Denn hierzu ist auch eine gewisse Grundhaltung nötig. Entsprechend muss man nicht immer nach den allerstraffsten Grundsätzen leben, aber eine gewisse Achtsamkeit im Umgang mit dem eigenen Körper ist durchaus wichtig.

 

 

 

 

 

 

Abbildung 1: fotolia.de © Sergey Nivens #171394076

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