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9 schlechte Angewohnheiten, die uns dick machen

Eure Sommerkleidung sitzt plötzlich so eng, als hätte sie eine fiese Person einfach zu heiß gewaschen, dabei liegt sie eigentlich seit einem guten halben Jahr fein zusammengefaltet in eurem Kleiderschrank? Vermutlich handelt es sich hier weniger um eine Frage des Waschens, sondern vielmehr um schlechte Angewohnheiten, durch die ihr ein bisschen mehr Hüftgold bekommen habt. Wir zeigen euch, was ihr dagegen tun könnt. 

Auch wenn ihr den ganzen Tag auf eure Ernährung achtet, können 2 - 3 kurze Momente der Schwäche und ein tiefer Blick ins Nutellaglas eure ganze Arbeit wieder zunichte machen. Also: Der Schweinehund hat jetzt schon viel zu lange bei euch überwintert, es wird endlich Zeit, dass ihr ihn aus dem Haus jagt! 

Diese Angewohnheiten machen euch dick


1. DAS FRÜHSTÜCK ÜBERSPRINGEN

Ihr denkt vielleicht, dass ihr Kalorien spart, wenn ihr das Frühstück ausfallen lasst. Damit habt ihr zwar recht, aber auf der anderen Seite kurbelt euer Frühstück euren Stoffwechsel erst so richtig an. Wenn ihr das Frühstück auslasst, kann das also zur Gewichtszunahme führen. 


Idealerweise solltet ihr 3 feste Mahlzeiten zu euch nehmen und 2 kleine Snacks (am besten Obst und Gemüse).

2. VIEL SITZEN
Wann immer ihr könnt, bewegt euch. Euer Körper ist eigentlich nicht dafür gemacht, viele Stunden am Tag zu sitzen. Deshalb müsst ihr "einem sitzenden Lebensstil" mit extra viel Bewegung entgegenwirken. Damit ist jetzt nicht unebdingt gemeint, dass ihr ständig im Fitnessstudio sein müsst, wenn ihr nicht gerade im Büro seid, aber wenn ihr beispielsweise die Wahl ziwschen dem Aufzug und einer Treppe habt, nehmt immer die Treppe. Geht zu Fuß, anstatt mit dem Auto zu fahren etc. 

3. WENIG WASSER TRINKEN
Euer Körper braucht Wasser, um richtig funktionieren zu können. Auch eure Verdauung ist stark davon abhängig, ob euer Körper mit der richtigen Menge an Wasser "betankt" ist. 

4. STRESS UND ÄNGSTE
Wenn wir mit uns selbst nicht im Gleichgewicht sind und nicht mit unserem Stress und unseren Ängsten umgehen können, neigen wir oft dazu, diese durch essen zu kompensieren. Wenn ihr die Kühlschranktür öffnet, fragt euch jedes Mal, ob ihr tatsächlich Hunger habt oder ob ihr in Wirklichkeit eigentlich ein negatives Gefühl mit einer kleinen Reizbefriedigung herunterschlucken möchtet. Wenn ihr zum nervösen Snacken neigt, bereitet euch gesunde Snacks wie geschnittenes Obst und Gemüse oder Nüsse vor. 


5. SCHNELLES ESSEN

Viele rennen in ihrem Leben von einer Verpflichtung zur nächsten und schlingen dann in kurzen Pausen oder schlimmstenfalls auf dem Weg noch schnell etwas herunter. Je langsamer ihr esst, desto bewusster esst ihr allerdings, wodurch euer Sättigungsgefühl schneller einsetzt. Außerdem wird durch langsames essen eure Verdauung entlastet. 


6. ZU VIEL SALZ ESSEN

Viel Salz in eurer Ernährung führt dazu, dass sich Wasser in eurem Körper einlagert. Das kann zu erhöhtem Blutdruck führen. Benutzt stattdessen mehr Gewürze und frische Kräuter. 


7. MULTITASKING

Dass Frauen multitasken können, ist eine Lüge. Niemand kann Multitasking. Wenn ihr mehrere Dinge gleichzeitig tut, führt das dazu, dass euer Gehirn von einer Aufgabe zu nächsten switcht. Manche können das vielleicht schneller als andere, aber niemand ist zu 100% fokussiert, wenn er mehrere Dinge gleichzeitig tut. Wenn ihr beim Essen unkonzentriert seid, führt das dazu, dass ihr nicht so schnell merkt, wie viel Essen ihr zu euch nehmt. In einer Studie konnte beispielsweise gezeigt werden, dass Menschen die beim Essen telefonieren oder fernsehen durchschnittlich 50% mehr Kalorien zu sich nehmen. 


8. ESSEN KURZ VOR DEM SCHLAFENGEHEN
Eigentlich ist es nicht schlimm, spät noch zu essen. Wenn ihr euch nach dem Essen allerdings direkt schlafen legt, ist euer Körper hauptsächlich mit der Verdauung und weniger mit der Regeneration eurer Organe und Körperzellen beschäftigt. Überstunden mag keiner so wirklich, also erspart sie auch eurem Körper. 

9. WENIG SCHLAFEN

Ein Schlafdefizit wirkt sich direkt negativ auf euren Stoffwechsel aus, da im Schlaf viele wichtige Hormone produziert und ausgestoßen werden. Außerdem wirkt sich eine gesunde Portion Schlaf positiv auf unser allgemeines Wohlbefinden aus: Je besser wir schlafen, desto besser essen wir. Je besser wir essen, desto besser schlafen wir. Ein ewiger Kreis.  

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